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Montag, 25.05.2026
Transforming Government since 2001

DE-BY: Bayern

  • Bayern: Linux-Umstieg in München muss warten

    Die Migration der Müncher Stadtverwaltung auf das freie Betriebssystem Linux soll sich wegen weiterer Testläufe bis 2006 verzögern.

    Als erste werde die Abteilung des Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude umgestellt, berichtet "Cnet". Demnach soll dies aber nicht vor Mitte 2006 geschehen und auch nicht sofort alle 250 Rechner gleichzeitig umsteigen.

  • Bayern: Mehr Service für die Bürger

    Staat will elektronische Verwaltung fördern.
    Mit einem Pakt zur Förderung der elektronischen Verwaltung haben sich am Montag die Bayerische Staatsregierung und die Kommunen des Freistaats zu mehr Zusammenarbeit verpflichtet. Sie wollen damit auf allen Verwaltungsebenen Unternehmen mehr Service bieten und Bürgern im Flächenstaat Wege ersparen. „Es geht darum, die zahlreichen Ideen, die bereits auf den Weg gebracht sind, zu bündeln und auszubauen“, sagte Innenminister Günther Beckstein.
  • Bayern: Minister Huber zeichnet Flughafenpolizei aus

    Die Polizeiinspektion am Flughafen ist Ende Juni vom Chef der bayerischen Staatskanzlei, Erwin Huber, für ihren Beitrag im Wettbewerb „Innovative Verwaltung 2003“ ausgezeichnet worden. Der Bewerb stand in diesem Jahr unter dem Motto „e-Government“, die Flughafenpolizei erhielt dabei einen Preis für ihr Projekt „Personenkontrolle“. Durch das hier erarbeitete Verfahren können Polizeibeamte bei einer Kontrolle schnell und einfach den Aufenthaltsstatus eines Ausländers feststellen. Über eine zentrale Benutzeroberfläche sind im Computer sekundenschnell alle erforderlichen Gesetzestexte und andere wichtige Informationen verfügbar. Außerdem werden dialogorientierte Entscheidungshilfen und Handlungsanweisungen angeboten.
  • Bayern: Minister startet digitalen Rechtsverkehr

    Akten per Mausklick - dies soll in Bayerns Justiz bald Alltag sein. Bis zum Jahr 2006 sollen in allen Staatsanwaltschaften und Gerichten rund 12.300 Arbeitsplätze mit neuen PCs ausgestattet und miteinander vernetzt werden, kündigte Justizminister Manfred Weiß (CSU) an.
  • Bayern: Ministerpräsident Beckstein und Staatsminister Sinner stellen neues eGovernmentportal vor

    Beckstein und Sinner: „Neues eGovernment-Portal bietet Bürgernähe rund um die Uhr / Leistungen, Formulare, Online-Services schnell und unkompliziert abrufbar / Neugestalteter Internetauftritt der Staatsregierung für leichteren Informationszugang“

    Bayerns Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein und Staatskanzleichef Eberhard Sinner haben heute in München den Start freigegeben für den neu gestalteten Internetauftritt der Bayerischen Staatsregierung auf www.bayern.de und das neue eGovernment-Portal www.verwaltung.bayern.de, als bürgernahe Plattform für die elektronische Verwaltung in Bayern.

  • Bayern: Mittelstandsbeteiligung an Münchner Linux-Einstieg angemahnt

    Nicht nur Großunternehmen sollen Chance erhalten

    Ausdrücklich begrüßt hat der Förderverein IT- und Medienwirtschaft München e.V. (FIWM e.V.) - der Zusammenschluss der Münchner Multimedia-, IT- und Medienunternehmen - den Beschluss des Münchner Stadtrates, die gesamte Computerlandschaft für die rund 16.000 Mitarbeiter der Stadtverwaltung auf Linux umzustellen. Man fordert, in Zukunft bei geplanten Ausschreibungen im Open-Source-Bereich den Mittelstand stärker zu berücksichtigen.

  • Bayern: München - Linux für 14.000 Computer

    Nun ist es beschlossen und besiegelt. Der Stadtrat von München hat den Umstieg von Windows auf Linux gebilligt. Vor einem Jahr war bereits die Grundsatzentscheidung gefallen.

    Der Stadtrat von München hat auch die Feinplanung für die Umstellung von 14.000 Computern der Verwaltung auf das Betriebssystem Linux gebilligt und damit den Weg für den Softwarewechsel freigemacht.

  • Bayern: München - Stadtrat beschließt Feinkonzept für die Linux-Migration

    Die Vollversammlung des Münchner Stadtrats hat heute Nachmittag das Feinkonzept für die Migration von rund 14.000 städtischen PC-Systemen auf Open-Source-Produkte mit den Stimmen von SPD sowie Bündnis90/Die Grünen, FDP und kleineren Parteien verabschiedet. Gegen das Konzept stimmten einzig die Stadträte der CSU.
  • Bayern: München geht auf Linux - und die Systems zeigt, wie

    Kaum ein Linux-Projekt hat national und international so viel Aufsehen erregt wie das der Stadt München, die ihre rund 16.000 Arbeitsplätze auf das quelloffene Betriebssystem überführen und auf breiter Front Open-Source-Produkte einsetzen will. Die Messe München GmbH will diese Popularität nutzen: Die Migration, die sukzessive zwischen 2005 und 2008 erfolgen soll, wird in diesem und den folgenden Jahren auf der Systems im Detail präsentiert. Sie soll im Mittelpunkt des gesamten Linux-Auftritts in den Riemer Messehallen stehen.
  • Bayern: München setzt auf Debian Linux

    München hat sich bei der Umstellung der Stadtverwaltung auf Open-Source-Systeme für zwei Anbieter entschieden. Die Unternehmen Softcon und Gonicus werden dabei auf ein modifiziertes Debian Linux als Betriebssystem setzen.

    Das Bieterkonsortium aus beiden Unternehmen ist am Donnerstag als Sieger der europaweiten Ausschreibung im Rahmen des IT-Projektes "LiMux" hervorgegangen.

  • Bayern: München startet mit Linux-Migration

    Das Linux-Projekt, mit dem die Stadt München ihre Server und Desktops auf Linux umstellen will, hat schon für viel Aufsehen gesorgt. Morgen fällt der offizielle Startschuß.

    Das Projekt der Stadt München wird am 1. Juli initialisiert, die Kernarbeiten starten am 1. Oktober und sollen Ende 2006 abgeschlossen sein. Das letzte Referat beendet spätestens 2009 den Wechsel.

  • Bayern: München stellt Bibliotheken auf RFID-Technik um

    Die Münchner Stadtbibliothek stellt eigenen Angaben zufolge als erste Bücherei Europas ihr gesamtes Ausleihsystem auf RFID-Technik um. Das Schweizer Unternehmen Bibliotheca RFID Systems AG installiert dazu in allen 25 Stadtbibliotheken der bayerischen Landeshauptstadt ein Selbstverbuchungssystem, das sowohl Ausleih- als auch Rückgabevorgänge automatisiert. Nutzer können nach der Identifizierung per Bibliothekskarte künftig bis zu fünf mit RFID-Tags versehene Medien gleichzeitig an einem Selbstbedienungsterminal verbuchen. Die Rückgabe erfolgt über Stationen in den Eingangs- oder Außenbereichen der Bibliotheken, die auch außerhalb der Öffnungszeiten zugängig sein sollen.
  • Bayern: München stellt bis 2009 auf Linux um

    "Sanfte" Migration beginnt mit Office-Anwendungen | Gesamtvolumen von 35 Millionen Euro | Feinplanung abgesegnet

    Der Stadtrat von München hat nun auch die Feinplanung für die Umstellung von 14.000 Computern der Stadt-Verwaltung auf das Betriebssystem Linux [LiMux] gebilligt und damit den Weg für den Softwarewechsel freigemacht

  • Bayern: München: Linux löst Windows ab

    Stufenweise Umstellung hat begonnen

    Nach der Linux-Testphase in Münchens Stadtverwaltung löst das freie Betriebssystem ab dieser Woche stufenweise die Windows-Arbeitsplätze ab. Der Wechsel wird vorerst nur in Kernbereichen vorgenommen, andere Bereiche sollen später erschlossen werden.

  • Bayern: Münchens Linux-Umstieg dauert länger als gedacht

    Die unter dem Projektnamen "LiMux" bekannte strategische Migration der Münchner Stadtverwaltung auf Open-Source-Software verzögert sich. Ursprünglich sollten die ersten der 14.000 PCs schon in diesem Jahr von Windows NT 4 auf Linux und von Microsofts Office 97/2000 auf OpenOffice.org umgestellt werden. Nach Angaben von Projektleiter Peter Hofmann verschiebt sich die Migration aber auf das kommende Jahr.

    Als erste Abteilung werde die von OB Christian Ude umgestellt, so Hofmann. Das sei für Mitte 2006 geplant, wenn auch vermutlich nicht gleich für alle 250 Rechner. Die Verzögerungen resultieren aus einer zusätzlichen Pilotphase, die für das erste Halbjahr 2006 angesetzt ist. "Im Zuge der Planung wurde klar, dass ein Pilot wichtiger ist als ursprünglich gedacht und auch länger dauern sollte", erklärte Hofmann.

  • Bayern: Münchens Umstellung auf Linux verzögert sich

    Noch arbeiten alle Abteilungen der Stadtverwaltung mit Windows

    Die Pläne Münchens, die Rechner der Stadtverwaltung bis 2008 von Windows auf Linux umzustellen, verzögern sich voraussichtlich. "Im Moment liegen wir vier bis fünf Monate hinter dem ursprünglichen Zeitplan", sagte die zuständige Stadträtin Christine Strobl (SPD) dem Focus.

    Die Planung der IT-Umstellung gestaltete sich schwieriger als angenommen. Der stellvertretende Leiter des Projekts 'Linux in München' (Limux), Florian Schießl, sagte Focus: "Die IT-Strukturen der Stadtverwaltung sind viel komplexer als erwartet."

  • Bayern: Müncher Stadtrat segnet Linux-Feinkonzept ab

    Umstieg auf Open Source in München kann beginnen

    Die Vollversammlung des Münchner Stadtrates hat am Mittwoch, dem 16. Juni 2004, die Umsetzung des Feinkonzeptes zur stadtweiten Migration der Arbeitsplatz-PCs auf Open-Source-Software beschlossen. Damit kann das "LiMux - Die IT-Evolution" getaufte Projekt jetzt umgesetzt werden.

  • Bayern: Münchner Linux-Projekt soll wie geplant fertig werden

    LiMux-Projektleiter Hofmann: Die Lage ist nicht so düster wie dargestellt

    Die Umstellung der Münchner Stadtverwaltung auf Linux soll nach aktuellem Stand wie geplant bis Ende 2008 abgeschlossen werden, erklärte jetzt der LiMux-Projektleiter Peter Hofmann. Er will damit teilweise deutlich verkürzten und einen falschen Eindruck erweckenden Meldungen entgegentreten, die auf einer Vorabmeldung des Focus basieren.

  • Bayern: Münchner Stadtrat segnet Konzept zur Linux-Migration ab

    Das 30 Millionen Euro teure Projekt LiMux kann starten: Der Stadtrat München hat am heutigen Mittwoch den Stufenplan zur Umstellung der gesamten Computerlandschaft für die rund 16.000 Mitarbeiter der Stadtverwaltung offiziell verabschiedet. Für die Linux-Migration stimmten die im Rathaus regierende rot-grüne Koalition gemeinsam mit Vertretern von FDP, ÖDP und der PDS. Die in Bayern allein regierende CSU votierte gegen den Einzug des Pinguins in die Amtsstuben.
  • Bayern: Münchner Verwaltung hat auf offenes Dokumentenformat umgestellt

    Das für die Linux-Migration in München zuständige LiMux-Projektbüro hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Der offene Standard Open Document Format (ODF) sei jetzt die in der bayerischen Hauptstadt hauptsächlich verwendete Norm für den Dokumentenaustausch, teilt der stellvertretende Projektleiter Florian Schießl in einem Rückblick auf das vergangene Jahr in seinem Blog mit. Dazu komme PDF als Standard für nicht-veränderbare Dateien. Der Standard-Desktop in der Stadtverwaltung bestehe nun aus der freien Bürosoftware-Suite OpenOffice.org, Mozilla Firefox als Browser, dem E-Mail-Programm Thunderbird und vielen anderen Open-Source-Anwendungen wie GIMP für die Bildbearbeitung.

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