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Freitag, 3.04.2026
Transforming Government since 2001

DE-BY: Bayern

  • Bayern: DiPlaZ: Erneut Millionenschaden durch fehlerhafte Software für Behörden

    Polizeiverwaltungssystem kann Schichtpläne nicht korrekt darstellen

    In Bayern ist erneut ein Millionenschaden durch Software entstanden, die mit massiven Fehlern an den öffentlichen Auftraggeber ausgeliefert wurde. DiPlaZ, ein Programm zur Verwaltung der Schichtpläne und Urlaubszeiten bei der bayerischen Polizei, arbeitet bis heute nicht korrekt. Trotz jahrelanger Tests hätten die Probleme nicht behoben werden können, räumte das Innenministerium nun in München ein.

  • Bayern: e-Government-Gesetz in Kraft

    Am 1. Februar ist das bayerische Gesetz zur Stärkung elektronischer Verwaltungstätigkeit in Kraft getreten. Die Neuregelung forciert insbesondere Online-Dienstleistungen im Meldewesen.
  • Bayern: eGovernment zum Vorteil von Kommunen und Wirtschaft

    IHK und AKDB vereinbaren Zusammenarbeit

    Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und Oberbayern und die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) wollen künftig im Bereich des eGovernment enger zusammenarbeiten. Bei der AKDB handelt es sich um einen der bundesweit bedeutendsten Anbieter von Software und EDV-Dienstleistungen für Gemeinden, Städte und Landkreise.

  • Bayern: Ein Klick zum Amt

    Bayern will virtuelle Behördengänge drastisch vereinfachen

    Viele Behördenvorgänge sind zwar bereits virtuell, verlangen aber immer noch den Gang von Amtsstube zu Amtsstube. Bayerns erster Mann für die Elektronische Verwaltung, Dr. Manfred Mayer aus der Staatskanzlei, will damit Schluss machen. Die Bürger sollen stattdessen zukünftig an einer zentraler Stelle im Netz komplett bedient werden.

  • Bayern: Elektronische Datenübermittlung zwischen Meldebehörden und dem Landesamt

    Nach einer längeren, intensiven Test- und Pilotphase kann nun mit der elektronischen Meldedatenübermittlung - in Absprache mit dem Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung - ab Oktober 2004 rückwirkend für den Monat September der Echtbetrieb aufgenommen werden. Bei den bayerischen Meldeämtern, die OK.EWO, das Einwohnerverfahren der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern, einsetzen, wird dann der Ausdruck des Durchschlages der Meldescheine sowie die Übermittlung auf Papier entfallen. Eine echte Zeit- und Kostenersparnis.
  • Bayern: Felder der Landwirte stehen jetzt auch „digital“zur Verfügung

    Vorteile des „geographischen Informationssystems“ erläutert

    Die Vorteile der digitalen Flurkarte, die bayernweit flächendeckend vorliegt, erläuterte Finanzstaatssekretär Franz Meyer auf einer Agrarkonferenz von CSU-Mandatsträger aus Gemeinde-, Kreis- und Bezirksebene.

  • Bayern: Geld vom Staat für Breitband-Ausbau im ländlichen Raum

    Der Freistaat Bayern will die Versorgung mit Breitband-Datenanschlüssen in ländlichen Gebieten fördern. In einer gemeinsamen Presseerklärung haben das Wirtschaftsministerium und das Landwirtschaftsministerium die vorläufigen Eckpunkte einer entsprechenden Förderrichtlinie vorgestellt. Wie Wirtschafts-Staatssekretär Markus Sackmann aus Roding mitteilt, hat der Ministerrat am Mittwoch die Pläne „zustimmend zur Kenntnis genommen“.

  • Bayern: Handelsregister im Internet wird zum Renner

    Schon 1000 Anmeldungen - Justizminister Dr. Manfred Weiß: "Internet-Einsicht ins Handelsregister absoluter Renner"

    Der 1000. Teilnehmer hat sich mittlerweile zur Internet-Einsicht in das bayerische elektronische Handelsregister angemeldet. Das Bayerische Staatsministerium der Justiz hatte erst Ende September 2003 die Online-Nutzung für jedermann freigegeben. Seither steigt die Zahl der Anmeldungen täglich. "Die Online-Einsicht verspricht ein großer Erfolg zu werden", erklärte Justizminister Dr. Manfred Weiß heute in München.

  • Bayern: Justiz-Software identifiziert Beschuldigte

    Ein neues Computer-Programm soll den bayerischen Staatsanwälten den Kampf gegen das Verbrechen erleichtern. Die Software "Websta" wurde bei der Staatsanwaltschaft Landshut jetzt in Betrieb genommen.
  • Bayern: Kabinett gibt grünes Licht für neue eGovernment- Infrastruktur

    eGovernment in Bayern auf Erfolgskurs / Neues übergreifendes eGovernment-Portal führt Bürger schnell zu den unterschiedlichen Verwaltungsdienstleistungen

    Das bayerische Kabinett gibt grünes Licht für eine neue eGovernment- Infrastruktur und zieht eine positive Bilanz der eGovernment-Initiative im Freistaat. Staatskanzleichef Eberhard Sinner: „Immer mehr Bürger und die Wirtschaft nutzen das Internet für die Kommunikation mit den Behörden. Dies ist ein Beweis für die Qualität unserer eGovernment- Leistungen und gleichzeitig Auftrag, dieses Angebot konsequent weiter zu verbessern.“ Mit der heutigen Kabinettsentscheidung ist der Weg frei für neue Investitionen in die elektronische Verwaltung Bayerns.

  • Bayern: Klinikum testet RFID im Operationssaal

    In einer ersten Testphase werden Tupfer und Tücher mit Funketiketten versehen.

    Siemens IT Solutions and Services (SIS, vormals SBS) testet zusammen mit dem Klinikum Rechts der Isar in München die Möglichkeiten, die Funktechnik RFID (Radio Frequency Identification) im Operationssaal einzusetzen. In einer ersten Phase soll der Verbrauch von OP-Tüchern mit Hilfe von RFID-Tags erfasst werden. Außerdem kommen die Funketiketten zum Einsatz, um das OP-Team zu identifizieren. Die Tests sollen im Herbst 2007 abgeschlossen werden.

  • Bayern: Landkreis Cham ist "best of the best of the best" bei GIS-Systemen

    Zu den vielen Auszeichnungen des Landkreises Cham ist jetzt eine außergewöhnliche Anerkennung hinzugekommen. In San Diego (Kalifornien, USA) wurde er für seine innovative Pionierarbeit auf dem Gebiet der Geographischen Informationssysteme (GIS) mit dem ESRI-SAG-Award (Special Achievement in GIS) ausgezeichnet. Dieser Preis wird alljährlich US-amerikanischen und internationalen GIS-Anwendern für ihre herausragenden Leistungen verliehen. Bei der Verleihung sagte der Präsident des GIS-Weltmarktführers ESRI, Jack Dangermond, dass dieser Preis unter mehr als einer Million Anwendern stets nur den „best of the best of the best“ zuteil wird.

  • Bayern: Landtagsdebatten sollen im Internet gezeigt werden

    Der Bayerische Landtag will künftig Plenardebatten im Internet übertragen. Voraussichtlicher Start ist nach dem Umbau des Plenarsaales im Winter kommenden Jahres. "Ich kann mir vorstellen, dass das Parlament dadurch interessanter wird", sagte Landtagspräsident Alois Glück (CSU) heute in München. Die Einzelheiten müssten jedoch noch mit den Fraktionen abgesprochen werden.
  • Bayern: LiMux-Projekt München: Linux löst langsam Windows ab

    Oberbürgermeister Ude selbst unter den Test-Nutzern

    Seit dieser Woche löst der linux-basierte Arbeitsplatz auf den PCs der Stadtverwaltung München stufenweise die bestehenden Microsoft-Windows-Betriebssysteme ab. Nach der stadtweiten Test- und Pilotphase gab das Linux-Team der Hauptabteilung Informationstechnologie des Direktoriums am Dienstag den Startschuss für die erste offizielle Version des Arbeitsplatzsystems, das in Zukunft in der Verwaltung zum Einsatz kommen wird.

  • Bayern: LiMux: Migration der Anwendungen ist ein Problem

    Eines der größten Probleme beim strategischen Umstieg der Stadt München auf Linux als Betriebssystem für rund 14.000 Verwaltungs-PCs ("LiMux") ist die Migration von rund 300 Applikationen vom bislang genutzten Windows auf das quelloffene Betriebssystem. "Wir wussten von Anfang an, dass es nicht einfach werden würde, die vielen verwaltungsspezifischen Anwendungen der Stadt zu migrieren", erklärte Florian Schiessl, einer der Projektverantwortlichen, gegenüber dem "IDG News Service". "Und ehrlich, das ist es wirklich nicht."
  • Bayern: LiMux: München beginnt den Desktop-Rollout

    Ein Jahr später als geplant hat die Stadt München die ersten 100 ihrer Desktops auf Linux umgestellt. Bis Ende des Jahres sollen 200 der 14.000 PCs migriert sein.

    Ihre strategische Entscheidung für Linux hatte die Stadt München vor knapp drei Jahren angekündigt und damit für jede Menge Schlagzeilen gesorgt. "Es hat auf dem Weg einige Verzögerungen gegeben, aber jetzt kommen wir stetig voran", erklärt der LiMux-Projektsprecher Florian Schießl.

  • Bayern: LiMux: Münchner Linux-Projekt kommt voran

    Migration der Fachanwendungen gestaltet sich weiter schwierig

    Die Vorbereitungen für die Umstellung der Stadt München auf Linux gehen weiter voran und so soll 2006 eine Testphase des LiMux-Basis-Clients gestartet werden. Rund um die Entwicklung des Clients entstand auch ein angepasstes Softwareverteilungssystem. Bereits im Einsatz ist ein Briefkopf- und Vorlagensystem auf Basis von OpenOffice.org.

  • Bayern: Linux für München

    Softcon und Gonicus stechen IBM und Sun aus

    Die erste europaweite Ausschreibung im Rahmen des Münchner "LiMux"-Projektes haben die Firmen Softcon aus München und Gonicus aus Arnsberg gewonnen. Die beiden Open-Source-Spezialisten sollen die IT-Verantwortlichen der bayerischen Landeshauptstadt dabei unterstützen, einen Basis-Client für die rund 14 000 Arbeitsplatzrechner der Stadtverwaltung zu entwickeln. "Letztendlich hat der Anbieter mit dem für die Landeshauptstadt München besten Verhältnis von fachlicher Kompetenz und Preis den Zuschlag erhalten", analysiert Peter Hofmann, Leiter des Münchener LiMux-Projektes.

  • Bayern: Linux löst Windows auf den Desktops der Münchner Stadtverwaltung ab

    Nach der stadtweiten Test- und Pilotphase hat das Linux-Team der Stadt München am Dienstag den Startschuss für die erste offizielle Version des künftigen Arbeitsplatzsystems gegeben. Damit hat die Ablösung von Windows durch Linux an den Arbeitsplätzen der Münchener Stadtverwaltung angefangen. Außer dem Oberbürgermeister Christian Ude sollen zunächst Kernbereiche des Direktoriums bis Jahresende auf den Basisclient wechseln, bevor schrittweise die weiteren Bereiche folgen.
  • Bayern: Linux-Migration in München verzögert sich

    In der Münchener Stadtverwaltung werden nicht wie ursprünglich geplant in diesem Jahr die ersten der 14.000 PCs auf Open Source umgestellt (Projekt LiMux). Die Migration verschiebe sich auf kommendes Jahr, wird Projektleiter Peter Hofmann in Medienberichten zitiert, und werde daher ein Jahr später als zuvor geplant starten. Als erste solle Mitte 2006 die Abteilung des Oberbürgermeisters Christian Ude umgestellt werden. Zuvor soll noch eine zusätzliche Testphase eingeschoben werden. Es sei geplant, in jeder Abteilung einen Test-PC mit Linux und OpenOffice zu installieren und dann die anderen Rechner umzurüsten, heißt es. In München war bisher noch niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.
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