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Donnerstag, 26.02.2026
Transforming Government since 2001

Open Source

  • DE: Government's migration guide: 'Open source benefits IT users'

    Improving IT applications for the users is the reason most frequently given by German public administrations to move to open source and open standards, according to a migration guide that is about to be published by OSS Kompetenzzentrum, the government's resource centre on open source software.

    Fulfilling legal requirements comes second and correcting errors comes third, according to the guide.

    The OSS Kompetenzzentrum will present the fourth edition of its 'Migrationsleitfaden' on 6 March 2012, at the CeBIT fair in Hanover. The draft guide has already been available since 12 December 2011 at the website of the resource centre.

  • DE: Procurement tools will gradually become open source

    Germany's software applications for procurement will gradually be made available as open source.

    "The software is paid for by the citizens, and it is therefore reasonable to make the source code publicly available", says Rolf Kewitz, Project Leader of eTendering, at the Procurement Office of the Federal Ministry of the Interior (Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern - BeschA, in German). Some parts of the tools will have to be rewritten to remove proprietary dependencies.

  • Denmark urged to support open source

    Open-source software represents a serious alternative to proprietary products and should be used as a tool to open up software markets to more competition, according to a Danish report.

    The report, which stirred up controversy when it was published in Denmark earlier this month, was released in English last week by the Danish Board of Technology, an independent body that was established by the Danish Parliament to advise the government on technology.

  • Denmark urges government support for open source

    Open source software and open standards are vital for any attempt at e-government, argues a new report from Denmark

    Open source software represents a serious alternative to proprietary products, and should be used as a tool to open up software markets to more competition, according to a report carried out under the auspices of the Danish government.

  • Denmark: Govts urged to promote Open Source: Study

    A new government-backed study in Denmark is scathingly critical of proprietary standards and urges governments to take action and break the "de facto monopoly" by adopting open source.
  • Denmark: Potential for major public savings in open source software

    The report shows that there are potential for major savings for the public administration in the use of open source software. The report has now been translated for download.

    Switching from proprietary software to open source software in Danish public administration has an economic scope of several billion DKK every year. This is the conclusion in a report prepared by a working group under The Danish Board of Technology.

  • Der Bundesdatenschutzbeauftragte holt den Pinguin ins Haus

    Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Joachim Jacob, will Microsoft weit gehend aus den Büros seiner Mitarbeiter verbannen. In einem ersten Schritt werden noch in diesem Jahr fast alle Server auf Open-Source-Software umgestellt. Das betrifft zunächst die Rechner für den Mailverkehr, fürs File-Management, für DHCP und DNS sowie alle weiteren Intranet- und Internet-Services. Der Server für das Dokumentenmanagementsystem wird voraussichtlich 2003 umgerüstet. Ebenfalls im kommenden Jahr soll -- zunächst probeweise -- der Einsatz von Linux und anderer quelloffener Software auf den rund 75 Desktops in Angriff genommen werden. Wie die Pressesprecherin des Bundesdatenschutzbeauftragten, Ira von Wahl, gegenüber heise online erklärte, sei ferner "aus Sicherheitsgründen" die Verwendung von Open-Source-Software auf den Laptops der Behörde fest in Planung.
  • Der Kunde ist auf jeden Fall Sieger

    Wie das Computersystem Linux in München am Monopol von Microsoft rüttelt

    Die Ehre war unerwartet. Überraschend stattete Microsoft-Chef Steve Ballmer vor kurzem dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude einen Besuch ab. Doch es waren nicht Sehenswürdigkeiten oder bayerische Schmankerl, die den Manager in die Landeshauptstadt trieben. Er kam, um Schlimmes zu verhüten. Denn die Stadtverwaltung denkt daran, vom Microsoft-Computerbetriebssystem Windows auf die freie, im Prinzip ohne Lizenzgebühren erhältliche Software Linux umzusteigen.

  • Der Pinguin hadert mit Steuersoftware ELSTER

    Der Linux-Verband hat auf dem Behördenkongress des LinuxTages die Offenheit von E-Government für Linux und Linux-Anwendungen thematisiert.

    Das Umsatzsteuergesetz wurde 2003 dahin gehend geändert, dass alle Unternehmer beziehungsweise Arbeitgeber seit dem 1. Januar 2005 dazu verpflichtet sind, Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen auf elektronischem Weg zu übermitteln. Die Steuer-Software ELSTER gibt es aber nur für Windows. Deshalb stellte der Linux-Verband auf dem Behördenkongress ein Gutachten zu der Frage vor, ob die Finanzbehörden rechtlich zulässigerweise eine kostenlose Anwendungs-Software für die Übermittlung von Umsatz- und Lohnsteueranmeldungen zur Verfügung stellen durften, die nur auf den Windows-Betriebssystemen lauffähig ist. "Elster nur für Windows muss ein einmaliger Sündenfall bleiben."

  • Deutsche und österreichische Städte prüfen Linux-Einsatz

    Nach der Entscheidung der Stadt München, künftig Linux einzusetzen, brechen auch in anderen Kommunen die Dämme. Die österreichische Hauptstadt Wien prüft den Einsatz von Open-Source-Produkten ebenso wie neun größere Städte in Rheinland-Pfalz.
  • Deutscher Bundestag komplett unter Linux

    100 Server mit Open-Source-Betriebssystem

    Die Computersysteme des Deutschen Bundestags sind komplett auf das freie Betriebssystem Linux umgestellt worden.

    Das teilte der Bundestag am Freitag in Berlin mit. Der Ältestenrat hatte im März 2002 beschlossen, für die mehr als 100 Server im Parlament nicht auf ein Windows-System von Microsoft zu setzen, sondern Linux zu verwenden.

  • Deutschland: Auswärtiges Amt spart im IT-Bereich kräftig dank Open Source

    Das Auswärtige Amt konnte mit einer konsequenten Open-Source-Ausrichtung seine Ausgaben für Informationstechnik in den vergangenen fünf Jahren deutlich reduzieren. "Wir haben seit Januar 2002 die Strategie, Open Source überall einzusetzen, wo dies sinnvoll ist", erklärte der für die IT-Ausrichtung des Außenministeriums zuständige Leiter, Rolf Schuster, gegenüber heise online. Inzwischen laufe allein auf den stationären Desktops noch Windows, während die Devise laute, "praktisch nur noch freie Software einzusetzen". Ziel sei es, Lizenzkosten zu sparen und die von Microsoft diktierten Update-Zyklen nicht mehr mitzumachen. Das bisherige Ergebnis kann sich sehen lassen. Seit der Umpositionierung ist das Auswärtige Amt Schuster zufolge "das mit Abstand günstigste Ministerium im Bund bei den IT-Kosten".

  • Deutschland: BSI kündigt den Behördendesktop ERPOSS4 an

    Zum LinuxTag stellt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) den neuen Behördendesktop ERPOSS4 vor.

    In einer Zeit, in der eine kommunale Haushaltssperre nach der anderen verfügt wird, kommen Linux und Open Source vielen Gemeinden und Kommunen ziemlich gelegen. Nicht zuletzt durch die Änderung der Lizenzgebühren durch Microsoft und die sich häufenden Meldungen über verheerende Sicherheitslöcher blicken die staatlichen Einrichtungen gerne in die Richtung von Linux und Open Source.

  • Deutschland: BSI stellt Open-Source-Sicherheitslösungen vor

    Auf dem heute in Wiesbaden beginnenden LinuxTag zeigt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die BSI OSS Security Suite (BOSS) und andere freie Sicherheitslösungen für Linux und Windows.

    Mit dem Projekt Ägypten und dessen Nachfolger Ägypten2 hat das BSI starke Verschlüsselung nach dem Public-Key-Verfahren mit OpenPGP oder S/MIME in die Groupware Kolab bzw. den KDE-Mailclient KMail eingebaut. Zudem steht für die Email-Verschlüsselung die Schnittstelle zum BSI-Kryptoalgorithmus Chiasmus zur Verfügung.

  • Deutschland: Die Bundesagentur für Arbeit setzt freie Software ein

    Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Ende 2007 die Umstellung ihrer rund 13.000 Internet-Informationsplätze in den Arbeitsagenturen von Windows-NT auf freie Software mit dem Betriebssystem Linux abgeschlossen.

    Die Erneuerung war erforderlich, da die vorherige Kombination aus Windows-NT und Internet Explorer bei der Darstellung aktueller Medieninhalte und der Unterstützung moderner Hardware mit der technologischen Entwicklung nicht mehr Schritt halten konnte.

  • Die Hälfte der EU-Ämter arbeitet mit freier Software

    Laut einer Studie der Universität Maastricht arbeiten 49 Prozent aller Ämter in Europa mit Open Source/freier Software (FLOSS) - manche ohne es zu wissen.

    Leiter Rishab Aiyer Ghosh, im Vorstand der Open Source Initiative (OSI), hatte bereits 1996 eine erste Studie zu den Produktionsbedingungen unter Open Source/freier Software vorgelegt. Vor drei Jahren erarbeitete er eine der umfassendsten Untersuchungen zur Spezies der Entwickler und Anwender von freier Software. Auf der Amsterdamer EuroOSCON, der »European Open Source Convention« des O`Reilly Verlages, wartete er letzte Woche mit der Nachfolgestudie auf.

  • Die kostengünstige Alternative

    Der Windows-Konkurrent legt das Exoten-Image ab. Als Betriebssystem wird Linux zunehmend auch für Unternehmen interessant.
  • Die Münchener Evolution

    Letzte Woche hat sich der Münchener Stadtrat für eine Migration in die Linux-Welt entschieden - trotz eines nachgebesserten Angebots von Microsoft. Der Spiegel betitelt diese Entscheidung jetzt als "Mauerfall an der Isar", die Washington Post nennt es "The Munich Revolution", die CSU-Fraktion hält es schlicht für deppert. Alle drei haben Unrecht.
  • Die Signalwirkung von München

    Zumindest in der Region Braunschweig hat sich ein großes Medienecho auf die Entscheidung von München für Linux ergeben und die Braunschweiger Zeitung hat nachgehakt, wie es bei den Kommunen bisher so aussieht mit der Umstellung auf Linux.
  • DK: Need for multiple document formats leads Ministry of Transport to open source

    A legal requirement to support multiple document formats, including the open document format, is the main reason for which the Staff at Denmark's Ministry of Transport intends to move, in the near future, to LibreOffice, a free and open source suite of office tools.

    Public administrations on Denmark are required to be able to accept both the Open Document Format (ODF) and a private IT vendor's alternative OOXML. "I don't know how other public administrations in Denmark handle this requirement, but for our department it is the reason to switch to LibreOffice." says the responsible executive secretary of the Department in question Thomas Ginnerup-Nielsen.

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