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Donnerstag, 26.02.2026
Transforming Government since 2001

Open Source

  • Bund versendet Linux

    Gegen Einsendung eines an sich selbst adressierten Rückumschlags versendet das Bundesamt für Sicherheit (BSI) in der Informationstechnik an alle Interessenten die KNOPPIX-Distribution.
  • Bundesamt für Finanzen mit Linux-Großrechner

    Wie IBM mitteilt, hat das Bundesamt für Finanzen einen der europaweit größten, rein Linux-basierten Mainframes installiert. Die verwendete Maschine ist eine z990 von IBM. Auf ihr laufen alle Internet- und Intranetanwendungen der Bundesfinanzverwaltung. Das Bundesamt für Finanzen (BfF) entschied sich für diese Konsolidierung, um das Management der IT-Systeme wieder überschaubar zu machen, Kosten zu sparen und für künftige Bedarfssteigerungen gerüstet zu sein.
  • Bundesamt für Finanzen setzt auf Linux-Server

    Pinguine für Eichel

    Das Bundesamt für Finanzen hat einen der europaweit größten, rein Linux-basierten Mainframes installiert. Der Rechner ist Teil eines umfassenden Konsolidierungsprojekts der Behörde. Dabei werden die gesamten Internet- und Intranetanwendungen der Bundesfinanzverwaltung auf einem IBM z990 unter Linux zusammengefasst.

  • Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigt Linux-basierende

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gehört zu den Vorreitern, wenn es um den Einsatz von Open-Source-Software geht. Auf dem Linuxtag in Karlsruhe zeigten die Beamtem gemeinsam mit der Jülicher Softwarefirma Credativ den Behördendesktop Erposs 3, der speziell auf die Anforderungen des Amtes zugeschnitten ist.
  • Bundesbeauftragter für den Datenschutz ersetzt Windows NT durch Linux

    Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz hat die IT-Infrastruktur seiner Dienststelle in Bonn auf ein Linux-basiertes System umgestellt. Die Basis der neuen Hochverfügbarkeitslösung bilden zwei IBM eSeries Serverpaare unter Suse Linux Enterprise Server 8, die das bisherige Windows NT-System ablösen.
  • Bundesfinanzministerium beschäftigt Pinguin

    Nach einem Reuters-Bericht ist es dem IT-Riesen IBM gelungen, das Bundesfinanzministerium von der Effizienz des Linux-Betriebssystems zu überzeugen.

    IBM hat es geschafft: Das ewig klamme Ministerium von Hans Eichel kauft Linux-Systeme. So werden in Zukunft zwei IBM-Mainframe-Rechner mit Linux OS die Arbeit von etwa 30 Unix-Workstations aus der Fertigung von Sun und Fujitsu-Siemens übernehmen.

  • Bundesinnenministerium stellt Migrationsleitfaden wieder online

    Das Bundesinnenministerium (BMI) hat seinen Migrationsleitfaden (PDF-Datei, 535 Seiten) mit einer überarbeiteten Einleitung wieder zum Download freigegeben. Im Frühjahr hatte die neue Version Irritationen bei einigen Mitverfassern ausgelöst, weshalb das BMI das Dokument zunächst wieder zurückzog. Der Leitfaden bietet technisches Hintergrundwissen und hilft mit praktischen Beispielen bei der Umstellung von Servern und Arbeitsplatzrechnern auf Open-Source-Software oder neueste Microsoft-Produkte. Im Unterschied zur Version 1.0 (PDF-Datei) umfasst die Neufassung nun auch Windows XP, eine ausführliche Beschreibung des eingeschränkten Dokumentenaustauschs zwischen MS Office und OpenOffice sowie erweiterte Erläuterungen wirtschaftlicher und rechtlicher Aspekte.
  • Bundesinnenministerium veröffentlicht Migrations-Leitfaden

    Einen "weiteren Schub in Richtung Software-Vielfalt in der Verwaltung" erwartet das Bundesinnenministerium von der Publikation seines neuen "Migrationsleitfadens für Basissoftwarekomponenten". Dies sagte der zuständige Staatssekretär Dr. Göttrik Wewer heute bei seiner Rede zur Eröffnung des Linuxtags in Karlsruhe.
  • Bundesregierung spricht offen für Open Source

    Die Pläne der Bundesregierung, Linux auf breiter Front einsetzen zu wollen, scheinen immer klarer zu werden – nun sprach sich die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern öffentlich für Linux aus und begrüßt einen immer breiteren Einsatz von Linux in den Behörden.
  • Bundesregierung will Open-Source fördern

    Die öffentlichen Verwaltungen sollen künftig flexibel entscheiden können, ob sie Software kommerzieller Hersteller wie Microsoft oder so genannte freie Software wie Linux nutzen wollen. Als Entscheidungshilfe soll dafür ein Software-Leitfaden erarbeitet werden, teilte das Bundesinnenministerium am Dienstag mit
  • Bundessicherheitsbehörde vertreibt CD mit Instant-Linux

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das ans Bundesinnenministerium angekoppelt ist, verschickt seit kurzem das KNOPPIX-Softwarepaket per Post.
  • Bundestag - Migration auf Linux beginnt

    Auf dem Server des Bundestags liegt seit Kurzem eine öffentliche Ausschreibung, die in groben Zügen die Migration von 180 Servern auf Linux beschreibt.

    Zur Erinnerung - in einer Prüfungsmitteilung an das Bundesinnenministerium forderte der Bundesrechnungshof einen verstärkten Einsatz von Open-Source-Software in Behörden. Laut Wirtschaftlichkeitsrechnung können Open-Source-Alternativen im direkten Vergleich zu Microsoft-Software rund 100 Millionen Euro sparen und so den Haushalt entlasten.

  • Bundestag hat Umstellung der Server auf Linux abgeschlossen

    Die Server des Deutschen Bundestags sind nun komplett auf das freie Betriebssystem Linux umgestellt worden. Das teilt der Bundestag heute mit. Der Ältestenrat hatte die Umstellung im Frühjahr 2002 beschlossen. Von 2003 an seien die rund 5000 Arbeitsplatz-Computer in den Abgeordnetenbüros und in der Verwaltung schrittweise zunächst vom Betriebssystem Microsoft Windows NT 4 auf Nachfolger Windows XP migriert worden. Danach wurde auf den Servern Linux installiert.
  • Bundestag schließt Linux-Umstieg ab

    Server laufen nun mit Linux, Samba und OpenLDAP

    Die Umstellung der Bundestagsserver von Windows NT auf Linux ist vollzogen. Im Rahmen des im Mai 2003 gestarteten Projekts MigOS der Bundestagsverwaltung wurden mehr als 100 Serversysteme umgestellt. Zusätzlich wurden ungefähr 5.000 PCs in den Abgeordnetenbüros und der Verwaltung von Windows NT 4.0 auf Windows XP migriert.

  • Bundestags-Server laufen endlich unter Linux

    Die Umstellung der Server des Deutschen Bundestags von Windows NT auf Linux ist einer Mitteilung von Univention zufolge endlich geschafft. Bereits im Mai 2003 hatte die Verwaltung des Parlaments beschlossen, im Rahmen des Projekts "MigOS" die Bundestags-Server auf Linux und rund 5000 PCs in den Abgeordnetenbüros und der Verwaltung auf Windows XP umzustellen.

    Mit den Clients klappte das relativ problemlos; nicht so allerdings mit den Linux-Servern. Ende vergangenen Jahres schlug deren Neukonfiguration fehl, sodass die Projektleitung sie erst einmal wieder auf Windows zurücksetzte. Daraufhin wurde ein Expertenteam aus der Open-Source-Szene angeheuert, das sich aus Mitarbeitern von Univention, Gonicus sowie LT ec service & solutions rekrutierte.

  • CFP: Frankreich setzt sich international für Open Source ein

    Bernard Benhamou, zuständig für Zukunftsfragen und Internetregulierung im Bereich der E-Government-Entwicklung im Büro des französischen Premierministers, gab auf der Konferenz Computers, Freedom & Privacy (CFP) ein Plädoyer für Open Source ab. Das E-Government wird sich seiner Ansicht nach als die wichtigste Verbindung zwischen Staat, Bürgern und der Wirtschaft etablieren.
  • CH: Bern City Council battles IT vendor lock-in

    Politicians and City Council members of the city of Bern formed, on 26 April 2012, a group for Digital Sustainability that advocates the city's IT Department independence from of IT vendors and the introduction of solutions of long term sustainability.

    The new group also wants to make digital data publicly available in order to increase openness and make it easier for citizens to get involved in the city administration.

    "The Bern city council regularly considers requests for IT projects requiring millions for new hardware and software, or that involve renewing of existing applications", the Digital Sustainability Group said in a press statement via email. "The council is often faced with the challenge of having well-founded opinions regarding IT at the right time during the decision-making process."

  • China, Japan, Südkorea - die Achse gegen Microsoft

    Japan, China und Südkorea wollen auf den Computersystemen in ihren Verwaltungen offenbar auf Microsoft-Produkte verzichten. Dem US-Softwarekonzern könnten damit Einnahmen aus mehreren Millionen Lizenzen entgehen.
  • China, Südkorea und Japan planen Windows-Ersatz

    China, Südkorea und Japan arbeiten gemeinsam an Plänen für eine Windows-Alternative. Das japanische Finanzblatt Nihon Keizai Shimbun berichtet, der japanische Handelsminister Takeo Hiranuma habe sich bei einem Treffen der Wirtschaftsminister der drei Staaten in Phnom Penh dafür stark gemacht, gemeinsam ein Open-Source-Betriebssystem auf der Basis von Linux und anderer freier Software entwickeln zu wollen. Im September soll in Seoul ein erstes Treffen von Ministerialvertretern stattfinden, im November eine Konferenz von Experten aus der Privatwirtschaft folgen.
  • China: Peking will Linux-Einsatz ausweiten

    Die Verwaltung der chinesischen Hauptstadt plant, künftig verstärkt Open-Source-Software unter Linux einzusetzen. Das erklärte ein leitender Angestellter der Kommune gegenüber der Nachrichtenagentur Dow Jones. In mehreren großen IT-Projekten in der zweiten Jahreshälfte werde neben proprietärer Software auch der Einsatz des quelloffenen Betriebssystems in Betracht gezogen.
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