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Donnerstag, 26.02.2026
Transforming Government since 2001

Open Source

  • CIOs müssen sich mit Open Source Software auseinander setzen

    "Open Source ist nicht pauschal besser oder schlechter als proprietäre Software"

    Unternehmen sollten Open-Source-Software stärker in den Fokus ihrer Aufmerksamkeit rücken, so das Berliner Marktforschungsinstitut Berlecon. Die verantwortlichen CIOs müssten sich intensiv mit dem Open-Source-Phänomen auseinander setzen, um fundierte strategische Entscheidungen über die Rolle von Open-Source-Software in ihrer IT-Architektur treffen zu können, so die Marktforscher.

  • CN: Hong Kong: Supporting government digital initiatives with Open Source

    Open source, without a doubt, is quickly becoming a necessity in the public sector. What used to be considered as a ‘disruptive technology’ for some, is now used by governments worldwide to address business challenges and create next-generation services needed today and in the years to come.

    According to Victor Lam, Deputy Government CIO of Hong Kong, open source provides government agencies with the capability to be more agile and innovative while effectively optimising the way taxpayers’ dollars are spent.

  • Computer Society of India to encourage free software

    Promotion of free and open source software (FOSS) will be an area of important attention for the Computer Society of India, as the country could benefit hugely out of it financially and socially, CSI's newly elected President Satish Babu has said.

    "We are looking at how IT and ICT could benefit the whole nation and the society at various levels. Promotion of FOSS is going to be an area of focus in this larger perspective.We believe that the country will benefit cost-wise and also in achieving the larger goal of using IT and ICT as a social tool," Satish Babu said here.

  • Computer-Entwicklungshelfer setzen auf Open Source

    Seit fünf Jahren entsendet die Organisation "Geekcorps" Computer-Spezialisten in Entwicklungsländer, um Unternehmen vor Ort beim Aufbau von IT-Infrastrukturen zu unterstützen. Neuerdings geschieht dies vorzugsweise auf der Grundlage von Open-Source-Software, berichtet Technology Review aktuell.
  • Croatian government adopts free software policy

    Apply Open Sauce on the Balkans

    The Croatian government has decided to adopt a free software policy and move entirely to Open Source.

    According to a document with the catchy title "Directions for Development and Use of Open Source Code Computer Programmes in Bodies and Institutions of State Administration" the Government says it needs to develop, prepare and procure open-source software.

  • CSU kritisiert Münchener Entscheidung als ''Software-Abenteuer''

    Nach der Entscheidung des Münchener Stadtrats, die 14.000 PCs der Verwaltung auf Open-Source-Software umzustellen, kommen die Gemüter noch nicht zur Ruhe. So kritisiert die Münchener CSU, sie sei gegen ihren Rat gefällt worden. Die Entscheidung hätte in einem "nachvollziehbaren transparenten Verfahren" getroffen werden sollen. In einer solch strittigen Frage, die eine Zeitung als "Computerkrieg" bezeichnet habe, gebe es eine Endlosdebatte zu Lasten des Münchener Stadtrates.
  • CSU München: Open-Source-Software ist Reise ins Ungewisse

    Die rot-grüne Mehrheit hat gestern im Münchner Stadtrat gegen die Stimmen der CSU-Stadtratsfraktion eine Richtungsentscheidung zugunsten einer Open-Source-Lösung für die IT-Landschaft der Stadt getroffen. Die CSU hat die Entscheidung am gestrigen Abend als eine "Reise ins Ungewisse" bezeichnet. Für ein solches "unausgegorenes und riskantes Software-Abenteuer gäbe es keine Unterstützung. "Die voreilige Entscheidung (sei) zu Lasten des Münchner Haushalts" getroffen worden, gab ein Sprecher der Fraktion bekannt. Erfolgt sei dies gegen den ausdrücklichen Rat der CSU, die die "Entscheidung wieder in einem nachvollziehbaren transparenten Verfahren" treffen wollte.
  • Cuba goes open source

    After throwing off one dictator Cuba tries it again

    The government of Cuba has announced plans to take the whole country open source as soon as possible.

    Communications Minister Ramiro Valdés announced the plan at a conference in Havana, and said that Microsoft had cooperated with government agencies and intelligence services in the past.

  • Cuba libre: Inselstaat setzt auf Linux

    Migrationspläne für die öffentliche Verwaltung

    Kuba will künftig voll auf Linux setzen. Der karibische Inselstaat will seine Verwaltung von Windows komplett auf Linux umstellen, schreibt das in Kuba erscheinende linientreue Blatt Juventud Rebelde, die Zeitung der Jugend der Kommunistischen Partei Kubas.

  • Dänemark: Finanzministerium setzt auf Open Source

    Das dänische Finanzministerium setzt auf eine Open-Source-Lösung zum besseren Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen. Wie es in einer Mitteilung des Ministeriums heißt, setzt die Behörde dabei auf den Application-Server JBoss, der in der Finanzverwaltung unter Red Hat Linux eingesetzt wird. Nach eigenen Angaben kommt man bei der übertragenen Datenmenge auf 1,5 Megabits pro Sekunde; mehr als 400 öffentliche Einrichtungen sind miteinander verbunden.
  • Dänemark: Großes Potenzial für Open Source in der Verwaltung

    The Danish Board of Technology empfiehlt offene Dokumenten-Standards

    Der Wechsel auf Open-Source-Software in der dänischen Verwaltung kann mehrere Milliarden Dänische Kronen im Jahr sparen, zu diesem Ergebnis kommt eine Studie [PDF] des "Danish Board of Technology". Die Untersuchung fokussiert vor allem auf die ökonomische Perspektive einer Migration auf Open Source.

  • Dänische Studie fordert von Regierungen aktive Open Source Unterstützung

    Offene Standards sollen Wettbewerb am Softwaremarkt fördern – Enormes Sparpotential in der öffentlichen Verwaltung

    Eine neue dänische Studie fordert von den europäischen Regierungen eine aktiverer Unterstützung von Open Source Software. Die bisherigen Wechsel verschiedener Administrationen in Deutschland oder Großbritannien seien zu halbherzig.

  • Datenschützer migrieren auf Linux

    Im Rennen um die Gunst der öffentlichen Hand kann die Open-Source-Gemeinde einen weiteren Erfolg verbuchen. Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz hat seine Dienststelle auf Linux-Server umgestellt. "Bei der Erneuerung unserer IT-Infrastruktur standen für uns Verfügbarkeit und Sicherheit an erster Stelle", begründete Johannes Landvogt, IT-Verantwortlicher beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz, die Entscheidung für das Open-Source-System.
  • DE-BW: Freiburg kehrt zu MS-Office zurück

    Der Gemeinderat der Stadt Freiburg hat beschlossen, in allen Ämtern wieder Microsofts Officesuite einzusetzen. Er folgte damit einer Vorlage der Verwaltung. Der Parallelbetrieb mit Openoffice habe einen zu großen Aufwand verursacht.

    Die öffentliche Verwaltung in Freiburg wird künftig wieder mit Microsofts Office-Paket arbeiten. Das beschloss der Gemeinderat der Stadt Freiburg mehrheitlich. Sie folgten dabei einer Vorlage der Verwaltung, den 2007 gefassten Beschluss aufzuheben und ausschließlich das Open Document Format zu verwenden. Die Ämter sollen künftig Microsofts Officepaket 2010 verwenden.

  • DE-BY: München schließt Makro-Umstellung ab

    In der Stadtverwaltung in München sind sämtliche Makroanwendungen auf Openoffice portiert oder als Webanwendungen realisiert worden. Damit ist eine letzte Hürde bei der Umstellung auf freie Software genommen.

    Die letzten Makroanwendungen in der Stadtverwaltung München sind auf offene Standards portiert worden. Damit erreichte das Limux-Projekt laut Stadtverwaltung einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Umstellung auf freie Software, darunter das Betriebssystem Linux und das Büropaket Openoffice.org 3.2.1. Als Standardformat kommt das Open Document Format (ODF) zum Einsatz.

  • DE-BY: München stellt 2011 mehr Rechner auf Linux um als geplant

    Bis zum Jahresende 2011 sollten in München 8.500 Rechner auf Linux umgestellt werden, nun sind es 9.000 geworden. Damit übertraf das Limux-Projekt seine selbstgesteckten Ziele.

    Nur rund 3.000 Arbeitsplatzrechner in der Münchner Stadtverwaltung laufen noch nicht mit Linux, sie sollen im kommenden Jahr migriert werden. Damit verläuft die Migration auf Linux nach Angaben des Limux-Projekts schneller als geplant. Bis zum Jahresende 2011 sollten 8.500 Rechner der Münchner Stadtverwaltung auf Linux migriert werden, geschafft wurden 9.000 Rechner. Insgesamt sollen über 12.000 Rechner auf Linux umgestellt werden.

  • DE-BY: München: LiMux: Billiger und robuster als Windows

    Trotz der Verlängerung des LiMux-Projekts bis Ende 2013 und eines um 50 Prozent erhöhten Etats ist die Linux-Umstellung für die Stadt München noch immer rund ein Viertel billiger als eine vergleichbare Windows-Installation. Dies geht aus der Antwort von Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) auf eine Anfrage der CSU-Stadtratsfraktion hervor.

    "Die aktuellen haushaltswirksamen Kosten für das LiMux-Projekt betragen 11,7 Millionen Euro", antwortete Ude in der Rathaus-Umschau Nr. 54 auf die Frage der CSU-Fraktion, wie hoch die bisherigen Kosten für die Einführung von LiMux seien. Hätte man stattdessen die 2005 bestehende Windows-Infrastruktur weiterbetrieben, wären dafür 11,8 Millionen Euro ausgegeben worden, rechnet Ude vor – da die Zahl der Rechner jedoch deutlich gestiegen sei, hätten weitere 1,65 Millionen Euro für Software ausgegeben werden müssen. Zudem seien weitere 2,08 Millionen Euro zu berücksichtigen, die für Optimierungen und Erweiterungen im Rahmen des LiMux-Projekts aufgewendet wurden.

  • DE-BY: OB Christian Ude: München spart mit Limux Geld und hat weniger Störungen

    Die Stadt München spart mit ihrem Limux-Projekt rund ein Drittel ihrer Ausgaben im IT-Bereich, vor allem Lizenzkosten. Außerdem werden seit dem Umstieg auf Linux weniger Störungsfälle gemeldet.

    Mit ihrem Umstieg auf Linux hat die Stadt München laut Antwort auf eine Anfrage der CSU bereits etwa 4 Millionen Euro an Lizenzkosten eingespart. Gegenwärtig betragen "die haushaltswirksamen Kosten 11,7 Millionen Euro (Stand von Ende Dezember 2011)." Bei einer Steigerung von 1.500 auf 9.500 Arbeitsplätze sei außerdem die Anzahl der Störmeldungen von 70 auf 46 pro Monat gesunken.

  • DE: Bavaria: Linux pioneer Munich supports Windows 10 rollout from 2020 in key vote

    Politicians back proposals for a two- to three-year rollout of Windows 10, as well as a trial of Microsoft Office 2016 on 6,000 PCs.

    The German city of Munich, famous for ditching Microsoft in favor of open-source software, today agreed to stop using Linux and switch back to Windows, in a pivotal vote.

    If the decision is ratified by the full council in two weeks, Windows 10 will start rolling out across the city in 2020.

  • DE: City of Munich IT head refutes need for City to return to Windows

    Everything's working just fine, claims IT@M's Karl-Heinz Schneider

    Karl-Heinz Schneider, the head of IT at the City of Munich's IT services provider IT@M, the company behind the City's desktop Linux implementation, has claimed that there are no "compelling technical reasons" for the authority to order a migration back to Windows.

    Speaking to German IT publication Heise.de, Schneider claimed that he was surprised by the move, adding that any compatibility problems that the City had encountered had been fixed.

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