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Sonntag, 5.04.2026
Transforming Government since 2001
Der Wiener Stadtrat Rudi Schicker hat heute Wienux vorgestellt, die für den Einsatz in der Stadt vorbereitete Linux-Variante. Entsprechend der Vorgabe, den Mitarbeitern der Stadtverwaltung "individuelle Freiheit" bei ihrer Entscheidung über den Einsatz eines Betriebssystems zu lassen, konnten sich diese heute im Rahmen eines Informationstages über Wienux und OpenOffice informieren und die Software ausprobieren. "Wer will, kann sich für den Open-Source-Weg entscheiden; wer an den bisherigen Produkten hängt, möge dort verbleiben", fomuliert es der Magistrat in seiner Mitteilung.

Weiterlesen: Österreich: Wiener Linux ist fertig

Sanfte Linux-Migration für die Stadt Wien

Von den 16.000 Arbeitsplätzen der Wiener Stadtverwaltung können 7.500 ab sofort auf die freie Office-Suite Open Office umsteigen. 4.800 dieser umstellungsfähigen PCs könnten sogar auf ein Open Source-Betriebssystem umgestellt werden. Dies ist das Ergebnis der Studie "Open Source Software", die heute, Dienstag, von Erwin Gillich, Abteilungsleiter der Magistratsabteilung 14 (MA 14) vor Journalisten in Wien präsentiert wurde.

Weiterlesen: Österreich: WIENUX: Wiener-Lösung für Open Source

Dialogforum Wirtschaft - öffentliche Verwaltung

Im Rahmen einer Veranstaltung des Dialogforums Wirtschaft - öffentliche Verwaltung, das von Future Network, KDZ (kommunalwissenschaftliches Dokumentationszentrum) und CON.ECT Eventmanagement veranstaltet wurde, diskutierten Experten den Status quo und künftige Trends von E-Government in Österreich und Hessen.

Weiterlesen: Österreich ist Europa-Spitze im E-Government

Außenministerium hat neue Website eröffnet

Österreich hat im Bereich des E-Government - der Beziehung zwischen Verwaltung und BürgerIn in elektronischer Form - eine vorderste Position innerhalb der EU erlangt.

E-Government, E-Administration und E-Governance ebenso wie E-Democracy, E-Voting und E-Participation sind Bereiche, in denen elektronische Mittel (IKT) den Behördenverkehr und die Teilnahme an demokratischen Willensbildungsprozessen erleichtern, beschleunigen und verbessern sollen.

Weiterlesen: e-Government für AuslandsösterreicherInnen

Ein Test des Gesundheits-Informationsnetzes durch einen unabhängigen Ziviltechniker soll die von Ärzten geübte Kritik entkräften.

Die Ärztekammer wird nicht müde zu betonen, wie sicher die E-Card ist. Die Kritik an dem neuen Gesundheits-Informationsnetz [GIN] sei "unberechtigt", betonte Ärztekammer-Präsident Reiner Brettenthaler am Dienstag erneut.

"Es gibt nicht ein bisschen Sicherheit in diesem Zusammenhang. Es gibt entweder nur Sicherheit oder Unsicherheit", merkte Brettenthaler an.

Weiterlesen: Österreich: Sicherheitsprüfung für die E-Card

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