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Mittwoch, 8.04.2026
Transforming Government since 2001

CH: Schweiz / Switzerland

  • Schweiz: SMS statt Urnengang

    Die Stimmberechtigten in drei Gemeinden des Bereichs Zürich können sich beim Abgeben ihrer Stimmen demnächst mal probeweise den Gang zum Wahllokal und das Hantieren mit Briefen sparen: Sie dürfen stattdessen per SMS oder Internet wählen, da die zuständigen Behörden in der Schweiz die Durchführung von Pilotversuchen mit "Vote electronique" genehmigt haben.
  • Schweiz: St. Gallen ist heimisch im Netz

    Die Ermittlung des Kantonal-St. Gallischen Internet-Auftritts als bestem des Landes kommt nicht von ungefähr

    Eine aktuelle Studie attestiert dem Internet-Auftritt des Kantons St. Gallen die landesweit grösste Bürgernähe. Dies ist kein Zufall. In St. Gallen wird seit Jahren gezielt auf die elektronische Kommunikation mit der Öffentlichkeit gesetzt.

  • Schweiz: St. Gallen: Abstimmen per Mausklick

    Auch im Kanton St.Gallen soll das elektronische Abstimmen ermöglicht werden, indem die gesetzlichen Grundlagen für die elektronische Stimmabgabe geschaffen werden.

    Die vorberatende Kommission des Kantonsrates, welche sich mit einem Nachtrag zum Urnenabstimmungsgesetz befasste, folgte mehrheitlich einem entsprechenden Antrag. In einem ersten Schritt soll damit die Teilnahme des Kantons an einem Pilotprojekt für die elektronische Stimmabgabe der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer ermöglicht werden.

  • Schweiz: St. Gallen: E-Voting ab 2008

    Elektronisch abstimmen – St. Gallen will Zürcher Modell übernehmen

    Ab 2008 soll im Kanton St. Gallen elektronisch abgestimmt werden können. Eingeführt wird das vom Kanton Zürich erarbeitete und vom Bund mitfinanzierte Programm.

    Einige Zürcher Gemeinden – unter ihnen Bülach – haben im vergangenen Jahr Schlagzeilen gemacht, als deren Stimmbürger per Handy abstimmen konnten. Abgestimmt werden konnte in den Testgemeinden auch über das Internet. Zwischen 24 und 43 Prozent der Stimmenden nutzten dabei E-Voting – das Wählen und Abstimmen per Internet und Mobiltelefon.

  • Schweiz: St. Gallen: Gratis drahtlos ins Netz

    Ab März 2007 will die Stadt St. Gallen der Bevölkerung kostenlosen Internetzugang zur Verfügung stellen

    Seit gestern läuft die Pilotphase zum Projekt «Wireless St. Gallen». Ziel ist, dass ab nächstem März alle St. Gallerinnen und St. Galler gratis und drahtlos im Internet surfen können.

  • Schweiz: St. Gallen: Online-Umzugsmeldeservice: Fünf (!) User in dreieinhalb Jahren

    E-Government-Dienstleistung wird in St. Gallen praktisch nicht benutzt. Digitale Zertifikate als zu hohe Hürde?

    Seit dreieinhalb Jahren ist es möglich, bei einem Umzug von St. Gallen nach Zürich und umgekehrt die An- und Abmeldeformalitäten elektronisch zu regeln. Doch der Service wird praktisch nicht benutzt, wie heute das 'St. Galler Tagblatt' berichtet. Der Service wird für den Umzug von der einen in die andere Stadt genauso wie für Umzüge innerhalb der beiden Städte angeboten. Bisher haben aber in diesen dreieihalb Jahren nur fünf Personen (!) ihren Umzug zwischen St. Gallen und Zürich online geregelt. Innerhalb der Stadt St. Gallen waren es zwei, einige Dutzend in Zürich.

  • Schweiz: Stadt Winterthur: Öffentlich zugängliche Internetstationen

    Internet-Station im Stadthaus

    Im Eingangsfoyer des Stadthauses Winterthur, neben dem Auskunftsschalter, befindet sich ein Internet-Terminal. Das Terminal hatte die Stadt im Frühjahr als Wettbewerbspreis gewonnen. Der Wettbewerb war von der Arbeitsgruppe «Gemeinden im E-Government» des Impulsprogramms CH21 in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich, der Universität St.Gallen und verschiedenen weiteren Institutionen lanciert worden. Bei diesem Wettbewerb ist die Stadt Winterthur mit ihrem Internetauftritt aus rund 40 Bewerbungen als Gewinnerin hervorgegangen. Der Stadtrat hatte in der Folge beschlossen, den Siegerpreis – das nun im Stadthaus installierte Internet-Terminal – der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

  • Schweiz: Stadtrat fordert virtuelles Bern

    Von links bis rechts ist man sich einig: Der StadtbernerGemeinderat muss vorwärts machen in Sachen E-Government.

    Mehr als zwei Drittel der Bernerinnen und Berner sind es leid, am Schalter anzustehen. Sie wollen via Internet Ausweise beantragen und verlängern, online den Wohnortswechsel melden oder ihr Auto an- und abmelden. Dies hat eine jüngst durchgeführte Umfrage ergeben. Doch vom «virtuellen Schalter» ist man in Bern noch weit entfernt. «Die städtische Homepage ist eine gute Informationsplattform», sagte gestern Reto Nause (CVP) im Stadtrat, «doch es fehlt jede Interaktivität».

  • Schweiz: Standardisierungsverein eCH will sich vermehrt um E-Health kümmern

    Der Verein eCH für E-Government-Standards hat an seiner Generalversammlung am 9. März 2007 eine positive Bilanz für das Jahr 2006 gezogen: Der Verein habe zahlreiche E-Government-Standards entwickelt und verabschiedet und die Standards der Versichertenkarte definiert.

    Der Verein eCH entwickelt, verabschiedet und veröffentlicht E-Government-Standards für die ganze Schweiz. Mitglieder sind der Bund, 22 Kantone, zahlreiche Städte und Gemeinden, Firmen der Privatwirtschaft, Verbände, wissenschaftliche Organisationen und Einzelmitglieder.

  • Schweiz: Steigt auch der Kanton Genf auf Linux um?

    Der Schweizer Kanton Genf überlegt, sich von Microsoft-Produkten zu verabschieden und zur quelloffenen Software Linux zu wechseln. Das berichtet die Online-Ausgabe der Genfer Zeitung Le Matin. Die Schweizer Stadt wäre nach München die zweite Stadt, die Linux bevorzugt.
  • Schweiz: Steueramt Zürich setzt auf papierlose Zukunft

    Steueramt der Stadt Zürich verarbeitet Steuerakten künftig mit CaptureTax

    Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung hat sich die Stadt Zürich für die Lösung 'CaptureTax' von Interact Consulting entschieden. Diese basiert auf der Erfassungssoftware InputAccel von Captiva Software. Ausschlaggebend für diese Wahl war unter anderem der erfolgreiche Einsatz von CaptureTax in den Städten Luzern und Winterthur.

  • Schweiz: Steuern online abgeben kommt gut an

    Die St. Gallischen Steuerbehörden sind froh, haben sie auf das Internet gesetzt. Bereits im ersten Jahr der Steuerumstellung auf die Gegenwartsbesteuerung haben die Steuerpflichtigen jede 12. Steuererklärung per Internet gemacht oder übermittelt, womit 21'000 Stück Steuererklärungen Online erfolgten. Im Kanton St. Gallen kann man die Erklärung Online per Mail einreichen, in vielen Kantonen schon Online ausfüllen und dann ausdrucken und einsenden.
  • Schweiz: Strafregister-Auszug neu am Postschalter erhältlich

    Wer einen Strafregister-Auszug braucht, muss nicht mehr aufs Internet gehen oder bei den Gemeindebehörden anstehen. Er kann das Dokument in allen 2000 ans Internet angeschlossenen Poststellen bestellen. Kostenpunkt: 20 Franken.

    Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf und Postchef Ulrich Gygi orientierten am Montag in Bern über die neue Dienstleistung des Bundesamt für Justiz (BJ) und der Post. Das BJ rechnet dieses Jahr mit 325 000 Gesuchen um einen Strafregister-Auszug. Das sei Ausdruck eines erhöhten Sicherheitsbedürfnisses.

  • Schweiz: Strassenreinigung per Internet

    Mit einer ausgeklügelten E-Government-Lösung sorgt der Kanton Luzern für erhöhte Verkehrssicherheit

    Neuer Schwung für den digital vernetzten Alltag. Finanzminister Kaspar Villiger hat eine Initiative zur flächendeckenden Förderung von E-Government-Lösungen lanciert. Der Kanton Luzern zeigt, wie gross der volkswirtschaftliche Nutzen von vernetzten Geoinformationen sein kann.

  • Schweiz: Studie über Web-Auftritt der Kantone

    Die Hälfte der Kantone hat ihren Internet-Auftritt im letzten Halbjahr markant oder leicht verbessert, die andere Hälfte der kantonalen Websites ist aber weiterhin schlecht. Glarus verkauft sich als «digitale Marke» im Internet am besten.

    Zu diesem Schluss gelangt das private Berner Institut für angewandte Argumentenforschung (IFAA). Im Auftrag von Kantonen untersuchte es zum siebten Mal die kantonalen Internet-Auftritte.

  • Schweiz: Studie: Geringe Nachfrage nach elektr. Formularen auf Kantons-Websites

    Die Nachfrage nach elektronischen Formularen auf den Websites der Kantone ist gering. Dies, obwohl dort zahlreiche Formulare zum Download bereit stehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für angewandte Argumentenforschung (IFAA).
  • Schweiz: Studie: Note genügend bis gut für kantonale Websites

    Eine vom Verein E-CH für E-Government-Standards durchgeführte computergestützte Inhaltsanalyse aller 26 kantonalen Websites ergab genügende bis gute Noten für deren Internetpräsenzen. Analysiert wurden die angebotenen Themen und Dienstleistungen sowie die Übereinstimmung von Angebot und Nachfrage.
  • Schweiz: Surfend zur Stadt Wil

    Der Stadtrat will zusammen mit dem Kanton das E-Government vorantreiben

    Die Vereinigung St.Galler Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten hat mit der Regierung eine Vereinbarung ausgearbeitet, die eine E-Government-Zusammenarbeit regelt. Der Wiler Stadtrat unterstützt das Vorhaben.

  • Schweiz: SwissICT erwartet viel vom Bund

    Der Branchenverband SwissICT hat die neue ICT-Strategie des Bundes zur Kenntnis genommen. Es sei ein "Schritt in die richtige Richtung". Das sind dann allerdings schon genug Lorbeeren für die Schweizer Regierung. In einer heute veröffentlichten Mitteilung kritisiert der Verband die Trägheit der Landesregierung bei der Umsetzung von eGovernment und eHealth.
  • Schweiz: Transparenz in Sachen gläserner Bürger

    Volkszählung, Registerführung und Personennummer

    Auf der Grundlage eines vertraulichen Aussprachepapiers hat der Bundesrat Mitte Juni einen überraschenden Grundsatzentscheid zum weiteren Vorgehen in Sachen Volkszählung, Registerharmonisierung und Personennummer gefällt. Die neue Sozialversicherungsnummer soll zur «registerübergreifenden Personenidentifikationsnummer» werden. Eigenartig, dass der Bundesrat über seinen Plan nicht informiert hat.

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