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Donnerstag, 26.02.2026
Transforming Government since 2001

eCard

  • Deutschland: Koalition einig über elektronischen Personalausweis mit Fingerabdruck

    PIN-Code auch für Internet-Geschäfte

    Die Große Koalition will bis Ende 2009 einen elektronischen Personalausweis einführen. Das berichtet der 'Kölner Stadt-Anzeiger' (Samstagsausgabe) unter Berufung auf Eckpunkte zur Änderung des Personalausweisgesetzes, die der Zeitung vorliegen. Die Initiative für das Projekt geht vom Bundesinnenministerium aus und findet die grundsätzliche Zustimmung der Innenexperten von Union und SPD.

  • Deutschland: Personalausweis könnte auf Scheckkartenformat schrumpfen

    Elektronischer Ausweis mit Zusatzchip möglich

    Künfige Personalausweise sollen vom portemonnaiesprengenden Format auf das gebräuchliche Scheckkartenformat verkleinert werden. Dafür hat sich der Petitionsausschuss des Bundestages eingesetzt. Die Eingabe, über die der Ausschuss einstimmig entschied, wird nun an das Bundesministerium des Inneren (BMI) überwiesen.

  • E-Card-System österreichweit ausgefallen

    Eine böse Überraschung mussten am Samstag jene Ärzte erleben, die ihre Praxen auch am Wochenende geöffnet haben. Das E-Card-System ist in ganz Österreich für einige Stunden ausgefallen.

    Ausfall in beiden Rechenzentren

    Volker Schörghofer vom Hauptverband der Sozialversicherung sagte im Interview mit dem ORF Radio Oberösterreich: "Wir haben einen so genannten Super-GAU. Unser erstes Rechenzentrum hat keinen Strom, das zweite Rechenzentrum hat ein Problem mit der Datenbank."

  • E-cards date set for all Bahrainis

    Bahrainis will be issued their Smart identity cards after the three-day Eid holiday.

    The renewable card, a cornerstone of Bahrain's e-government project, will be valid for five years, Central Informatics Organisation (CIO) Under-Secretary Mohammed Ahmed Al Amer revealed yesterday.

    It will be processed at the Isa Town-based CIO to automatically replace the old CPR card.

  • eCard soll auch elektronische Steuererklärung beinhalten

    Das Bundeskabinett hat Eckpunkte für eine gemeinsame eCard -Strategie der Bundesregierung zur Unterstützung der flächen-deckenden Einführung von elektronischen Karten beschlossen. Dabei soll künftig der digitale Personalausweis, die elektronische Gesundheitskarte, die JobCard und die Elektronische Steuererklärung womöglich auf einer einzigen Karte gespeichert werden können.
  • eCard: Regierung will Chipkarten vereinheitlichen

    Weniger Bürokratie erhofft

    Die Bundesregierung will die Chipkarten im Gesundheitswesen, für den Personalausweis oder für Steuererklärungen vereinheitlichen. Eine entsprechende 'eCard-Strategie' von Wirtschafts-, Innen-, Gesundheits- und Finanzministerium beschloss das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin.

  • Einheitliche «eCards» für Ausweise und Formulare geplant

    Ziel: Weniger Bürokratie und mehr Sicherheit - Speicherung an «zentraler Stelle»

    Die Bundesregierung will die Chip-Karten im Gesundheitswesen, für den Personalausweis oder für Steuererklärungen vereinheitlichen. Eine entsprechende eCard-Strategie von Wirtschafts-, Innen-, Gesundheits- und Finanzministerium zur flächendeckenden Einführung von elektronischen Karten beschloss das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin. Durch die Vereinheitlichung soll der Verwaltungsaufwand eingedämmt und der elektronische Geschäftsverkehr sicherer gemacht werden.

  • Elektronische Gesundheitskarte auch in der Schweiz

    Der Schweizer Bundesrat hat einem Konzept zugestimmt, das zur Abrechnung medizinischer Leistungen mit den Krankenkassen eine Speicher-Karte mit Mikroprozessor vorsieht. Bis Ende 2006 sollen alle notwendigen Ausführungsbestimmungen zur Einführung einer solchen Karte verabschiedet sein. Ab 2008 könnte dann die Carte Santé/Gesundheitskarte in der Schweiz eingeführt werden. Unter dem Namen Carta Sanitaria wird das Konzept der Gesundheitskarte im Schweizer Kanton Tessin seit November 2004 mit gutem Erfolg getestet.
  • Elektronische Gesundheitskarte soll kommen

    Gesundheitsausschuss des Bundestages nimmt Gesetzesentwurf an

    Grünes Licht für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte hat der Gesundheitsausschuss am 13. April 2005 gegeben. Einstimmig nahm er einen entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung in geänderter Fassung an. Damit ist ein weiterer Schritt im Gesetzgebungsverfahren genommen worden.

  • Elektronische Gesundheitskarte: 2006, 2008, 2010

    Die flächendeckende Einführung der elektronischen Gesundheitskarte dürfte frühestens 2008, womöglich jedoch erst 2010 abgeschlossen sein. Dies erklärte der für die Gesundheitskarte zuständige Siemens-Manager Günter Braun gegenüber der Berliner Zeitung. Trotz der Verzögerung sei die IT-Branche jedoch in "Goldgräberstimmung", weil man hoffe, an der Telematik-Infrastruktur verdienen zu können. Der Zeitungsbericht zum Entwicklungsstand der elektronischen Gesundheitskarte zitiert indes auch einen IBM-Manager mit den Worten: "Ich bin froh, dass ich nichts mehr mit der Gesundheitskarte zu tun habe." IBM war vor allem im Rahmen des bIT4health-Projektes an der Ausformulierung der Rahmenarchitektur beteiligt und muss nun zusehen, wie Abstriche und Kompromisse die angestrebten Spareffekte zunichte machen. Ähnlich äußerte sich ein Sprecher der Techniker-Krankenkasse, der die Karte in der ersten Stufe (Pflichtdaten plus eventuell das elektronische Rezept) als "relativ doof" charakterisierte.
  • Elektronische Gesundheitskarte: Am Anfang ist Halbzeit

    Unter dem Titel "bit for bit - auf dem Weg zur Telematikinfrastuktur" tagte in Berlin die Telemed 2005. Mediziner, Informatiker und die Vertreter verschiedener Verbände gaben einen Sachstandsbericht zur Einführung der Gesundheitskarte, komplett mit unterschiedlich phantasievollen Interpretationen, was die Halbzeit anbelangt.
  • Elektronische Gesundheitskarte: Ausschuss gibt grünes Licht

    Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat in seiner Sitzung am gestrigen Mittwoch den geänderten Gesetzentwurf zur Einführung der Gesundheitskarte einstimmig angenommen. Die Änderungen zum gesetzlichen Rahmen bei der Einführung der telematischen Infrastruktur im Gesundheitswesen waren notwendig geworden, weil die Opposition Einwände gegen den Regierungsentwurf hatte. So sollen die Länder mit vier Vertretern im Beirat der medizinischen Selbstverwaltung ein größeres Gewicht haben. Auch die Auswahl der Testgebiete und die Bestimmung der einzelnen Testphasen soll flexibler erfolgen. Schließlich wurde ein Passus aufgenommen, der es den privaten Leistungsanbietern gestattet, die Refinanzierung der Investitions- und Betriebskosten ähnlich wie die gesetzlichen Krankenversicherungen mit Verrechnungsaufschlägen durchzuführen.
  • Elektronische Gesundheitskarte: Gematik sieht technische Mängel

    Die medizinische Selbstverwaltung Gematik sieht Lücken in der Technik, mit der die elektronische Gesundheitskarte realisiert werden soll. Bei der von den Fraunhofer-Gesellschaften entwickelten Lösungsarchitektur müsse an verschiedenen Stellen nachgebessert werden. Unklar sei vor allem, wie die Zugriffsrechte auf die Gesundheitskarte geregelt sind und wo welche Informationen gespeichert sind. Dies wurde aus den Fachkreisen bekannt, die die Gematik in der Umsetzung der Lösungsarchitektur beraten.
  • Elektronische Gesundheitskarte: Organspenden ja, Fotos nein

    Über die Ausgestaltung der elektronischen Gesundheitskarte, die ab 2006 die bisherige Krankenkassenkarte ablöst, gibt es weiterhin höchst unterschiedliche Ansichten. So forderte in der letzten Woche der Vorstandsvorsitzende der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH), Ingo Kailuweit, auf, das vorgesehene Foto auf der Gesundheitskarte zu verzichten. Dies würde einen Einsparungseffekt von 250 Millionen Euro zur Folge haben, meinte Kailuweit.
  • Elektronische Gesundheitskarte: sektorübergreifendes IT-Handeln gefragt

    Drei Tage lang tagt in München das Aktionsforum Telematik im Gesundheitswesen (ATG) mit einem eHealth-Kongress und berät dabei über die elektronische Gesundheitskarte als Kernelement "sektorübergreifender IT-Anwendungen". Schwerpunkt der eHealth 2005 ist die Vorstellung verschiedener Testprojekte, als Vorlauf zu der anstehenden Entscheidung, wo und wie die elektronische Gesundheitskarte im Praxistest alltagstauglich gemacht werden kann. In einer Erklärung zur Tagung stellte Gesunheitsministerin Ulla Schmidt fest, dass die vernetzte Medizin für 80 Millionen versicherte greifbar werde, wenn der Einstieg des Gesundheitswesens in die Informationsgesellschaft erfolge.
  • EU: Datenschutz bei elektronischen Ausweisen ungelöst

    EU-Agentur ENISA fordert einheitliche Strategie bei E-Identifikation

    Die EU-Agentur für Netzwerksicherheit in der Informationstechnologie (ENISA) hat ein Positionspapier zur europaweiten Entwicklung von elektronischen Ausweisen veröffentlicht. Darin wird das Fehlen einer EU-weiten Strategie kritisiert, um die auf den Ausweisen enthaltenen Daten zu schützen. Die nationalen Unterschiede hinsichtlich der Datenschutzmerkmale erschweren die Interoperabilität der elektronischen Ausweise und verringern zudem die Akzeptanz bei den Benutzern, so die Experten der ENISA.

  • EU: Elektronische Personalausweise sollen auch im Ausland gelten

    Verträge unterschreiben, den Wohnsitz ummelden, ein Konto eröffnen – das ginge auch online. Ein Ausweis mit Chipkarte macht es möglich. Die EU-Kommission möchte, dass elektronische Personalausweise auch im europäischen Ausland nutzbar sind. Einen entsprechenden Vorschlag will EU-Kommissarin Neelie Kroes am kommenden Montag vorlegen.

    Zwar bieten neben Deutschland 14 weitere EU-Länder die Möglichkeit, sich online auszuweisen, darunter Italien, Spanien und Portugal. Doch der elektronische Identitätsnachweis (eID) lässt sich nicht ohne weiteres außerhalb des Herkunftslandes nutzen.

  • EU: ENISA on privacy in national eID cards

    Citizen data protection in focus - Europe needs a strategy

    The EU Agency ENISA [the European Network and Information Security Agency] today launched its Position Paper on security features in European eID schemes. The paper gives the first overview of the vast disparity between privacy features in eID cards across Europe. eID cards are currently used mainly for tax declarations and other e-government services, but applications are branching out into the commercial sector. At the same time, Europe lacks a coordinated strategy for how to protect the private data stored by the card, which is both an obstacle to eID interoperability and limits its acceptance by the users. This analysis sets the stage for a privacy baseline in European eID cards.

  • Gesundheitskarte könnte zum Exportschlager werden

    E-Health-Anwendungen eignen sich zur Qualitätsverbesserung und Kostenreduktion / Vernetzung im Gesundheitswesen wird vorangetrieben

    Die elektronische Gesundheitskarte und die damit verbundene Netzwerktechnik ist geeignet, der deutschen Industrie international eine führende Stellung im Wachstumsmarkt E-Health zu verschaffen.

  • Health eCard Initiative Launches in Bulgaria

    Pilot project to test data access, security, and efficiency

    The first electronic prescription in the new EU member state of Bulgaria was issued and dispensed at an event presided over by the Bulgarian Minister of Health, Professor Radoslav Gajdarski, and the Minister of Public Administration and Administrative Reform Dr. Nikolay Vassilev. The online transaction officially launched the pilot system for the Bulgarian electronic health card (eCard).

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