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Donnerstag, 26.02.2026
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eCard

  • Österreich: E-Card-Pannen sind Kinderkrankheiten

    Hauptverband: Trotz Ausfall keine Beeinträchtigung des Betriebes

    Das E-Card-System ist nach der neuerlichen Computerpanne am Montagnachmittag mittlerweile wieder voll einsatzbereit. "Das Programm, das den Ausfall ausgelöst hat, wurde isoliert und stellt kein Problem für den aktuellen Betrieb dar", sagte Volker Schörghofer vom Hauptverband der Sozialversicherungen gegenüber pressetext. Derartige Ausfälle seien gerade in der Systemaufbauphase nicht zu vermeiden, man habe die Probleme aber im Griff.

  • Österreich: e-card: ''Peering Point durchlöchert Datenschutz''

    Der Verband Österreichischer Medizinischer Softwarehersteller warnt neuerlich vor einem "Datenmissbrauch von innen"

    "Der Peering Point hat mit Datensicherheit überhaupt nichts zu tun - hier geht es allein um big business. Wer etwas anderes sagt, bindet der Öffentlichkeit einen Bären auf." Mit diesen Worten erneuert Klaus Propst, Präsident des Softwarehersteller-Verbands ÖMS, seine Kritik an der Errichtung des Peering Point, eines zentralen Datenknotens, über den mit der Einführung der e-card alle sensiblen Gesundheits- und Patientendaten fließen.

  • Österreich: E-Card: 4 Tage Verzögerung in Wien

    Der Anschluss an das E-Card-Netz wird sich in Wien um 14 Tage verzögern. Grund ist laut Hauptverband die schlechte EDV-Ausstattung der Praxen in Wien. Das stimmt laut Ärztekammer aber nicht.

    Wiens Ärzte EDV-"Muffel"

    "Wir beginnen in Wien 14 Tage verzögert bei den niedergelassen Ärzten", sagte Volker Schörghofer vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger am Montag im Ö1-Morgenjournal.

  • Österreich: E-Card: Ärzte wollen Krankenschein nicht zurück

    Die am E-Card-Feldversuch beteiligten Ärzte sind zwar großteils zufrieden, ein Viertel hat aber noch mit Problemen zu kämpfen.

    Laut einer Oekonsult-Umfrage stehen 82 Prozent der Chipkarte "äußerst positiv" gegenüber.

  • Österreich: E-Card: Ärzte-Bedenken offenbar ausgeräumt

    Die Bundeskurie der Ärzte will in zwei Wochen über ein Ende des Auslieferungsstopps entscheiden. Das Projekt soll nicht gefährdet werden.

    Die Ärztekammer hat nach einer neuerlichen Sitzung mit dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger ein Ende des Stopps der E-Card-Auslieferung in Aussicht gestellt.

  • Österreich: E-Card: Ärztekammer sieht Bedenken bestätigt

    Die Wiener Ärztekammer sieht sich in ihren Bedenken rund um die E-Card durch eine OGM-Umfrage bestätigt. Demnach kämpfen viele der befragten Ärzte im Burgenland, die am Probebetrieb teilnehmen, mit einem erhöhten Aufwand.
  • Österreich: e-card: Breite Ablehnungsfront der Ärzte gegen den Peering Point

    Immer mehr Ärzte sorgen sich um die Sicherheit ihrer Patientendaten

    "Durch den Peering Point werden wir Ärzte zu Datenlieferanten der Gesundheitsbürokraten degradiert - und keiner von uns kann garantieren, dass die sensiblen Patientendaten nicht unter der Hand an Unbefugte weitergegeben werden", bringt Wolfgang Werner, praktischer Arzt in Wien-Favoriten, die Bedenken vieler Ärzte bezüglich der e-card auf den Punkt. "An die Sicherheit des zentralistischen Systems namens Peering Point glauben wir nicht", ergänzt die Wiener Allgemeinmedizinerin Claudia Nitsch, "immerhin gab es schon im Burgenland Beispiele von Datenmissbrauch, die einem zu denken geben. Und Ärztekammer und Hauptverband haben bisher kein Wort darüber verloren, wie sie die Sicherheit unserer Patientendaten garantieren wollen. Statt konkreter Lösungsansätze gibt es bis jetzt nur Jubelmeldungen - aber das ist uns zu wenig."

  • Österreich: e-card: Schlüsselkarte für Gesundheit

    Für rund 8 Millionen Versicherte in Österreich ist ihre e-card der Schlüssel zum Gesundheitssystem. Doch die e-card ist noch mehr.

    Mit der Bürgerkartenfunktion ist sie auch ein Schlüssel für E-Government. Ab 2008 werden die Einsatzmöglichkeiten massiv ausgeweitet und die e-card zu dem elektronischen Ausweis im Internet. Im Regierungsprogramm für die XXIII. Gesetzgebungsperiode ist u.a. ein Schwerpunkt die Fortsetzung der E-Government-Initiative der Bundesregierung. Demnach soll auf freiwilliger Basis jeder Bürger zu jeder Form von E-Government auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene persönlich identifizierten und sicheren Zugang haben.

  • Österreich: E-Card: Start für den Probebetrieb im Nordburgenland

    LH Niessl: "E-Card ist ein wesentlicher Schritt, um den Verwaltungsaufwand zu senken"

    Am Montag (28. 02.) startete der Probebetrieb für die E-Card im nördlichen Burgenland. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Musterpraxis bei Dr. Milan Kornfeind in Trausdorf werden nun über 100.000 PatientInnen in mehr als 80 Arztpraxen in den nächsten drei Monaten den Einsatz des Plastik-Krankenscheins testen. Versicherte in den Bezirken Neusiedl und Eisenstadt haben die E-Card in den letzten Tagen zugeschickt bekommen. Bei den Ärzten, die nicht am Probebetrieb teilnehmen ist nach wie vor der Papier-Krankenschein vorzulegen.

  • Österreich: Erneut Diskussion über E-Card-Testbetrieb

    Die Wiener Ärztekammer sieht noch keine ausreichende Bestätigung eines Erfolgs des Testbetriebs im Burgenland.

    In der Auseinandersetzung um die Einführung der E-Card in Wien haben sich nun die Ärzte erneut zu Wort gemeldet.

  • Österreich: Erste Ungereimtheiten bei E-Card

    Aus dem ersten Testgebiet Burgenland kommen Berichte über Fehler im Datenaustausch zwischen Arbeitsamt, Sozialversicherung und Peering Point. Arbeitslose wurden irrtümlich als nicht versichert geführt.

    Von ersten Fällen von Datenmissbrauch im Zusammenhang mit der seit dieser Woche an alle Österreicher ausgelieferten E-Card berichtet der Verband Österreichischer Medizinischer Softwarehersteller [ÖMS].

  • Österreich: Gesundendaten und Krankengeschichten

    Der Elektronische Gesundheitsakt [ELGA] kann im Ernstfall Leben retten, ist aber genauso Krankheitsstatistik. Dieselben Datensätze interessieren sowohl Notärzte als auch Versicherungsmakler.

    Die ziemlich lange Geschichte der Einführung der E-Card in Österreich führte bis zuletzt zum allgemein bekannten und erlebten Kompromiss. Man hat jetzt eine E-Card statt eines Krankenscheins und in den Arztpraxen gibt es unübersehbar Internet, mit dem überprüft wird.

  • Österreich: IT-Branche verteidigt E-Card-Installationen

    Nach Kritik an der E-Card-Infrastruktur wundern sich Provider, wieso sie trotz strikter Einhaltung der Vorgaben angegriffen werden.

    Die IT-Branche wehrt sich gegen Anschuldigungen der Ärztekammer, es gäbe ständig Probleme mit dem E-Card-System.

  • Österreich: Krank ohne Schein

    Die E-Card wäre ohne die geeignete IT-Technologie undenkbar Trennlinie

    Nun ist es also so weit: Kranksein wird einfacher. Nicht dass es nicht schon genug Sommer- und Wintergrippeviren und Epidemien gäbe, Algen, Spinnen und verdorbene Lebensmittel den Urlaub vermiesen - aber wer daniederliegt, soll dies wenigstens auf dem letzten Stand der Technik tun.

  • Österreich: ÖMS: ''E-Card ohne Datenschutz''

    Medizinische Softwarehersteller kritisieren fehlende Sicherheit für Gesundheitsdaten

    Im Zuge des Roll-Outs der "E-Card", der mit 30. Mai österreichweit starten soll, wird jeder Arzt, an den so genannten "Peering Point" angeschlossen. Der Peering Point ist ein Knotenpunkt, über den demnächst alle Gesundheitsdaten Österreichs fließen sollen. Laut Gesellschaftsvertrag der Peering Point GesmbH, an der Hauptverband und Ärztekammer zu je 50 Prozent beteiligt sind, sollen jedoch weiterhin, wie bisher, Provider und Softwarefirmen für die Sicherheit aller Gesundheitsdaten sorgen.

  • Österreich: Probebetrieb für die E-Card startet

    79 Ordinationen im Burgenland stellen auf den elektronischen Krankenschein um. Ab Mai startet die Ausgabe an acht Millionen Österreicher.

    Im Burgenland startet heute der großflächige Probebetrieb für die E-Card als Krankenscheinersatz.

  • Österreich: Regierung sucht Alternative zur Bürgerkarte

    Um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren, will die Regierung Behördenwege verstärkt ins Internet verlegen. Unter anderem überlegt die Regierung, zusätzlich zur Bürgerkarte auch ein TAN-System für Online-Behördengänge einzuführen. (Update)

    Online-Systeme im E-Government sollen künftig ausgebaut werden, kündigte Finanzstaatssekretär Andreas Schieder (SPÖ) am Donnerstag an. Zur Identifikation der Benutzer könnte dabei auch ein Handycode dienen, wie ihn auch einige Banken beim Online-Banking verwenden.

  • Österreich: Sicherheitsprüfung für die E-Card

    Ein Test des Gesundheits-Informationsnetzes durch einen unabhängigen Ziviltechniker soll die von Ärzten geübte Kritik entkräften.

    Die Ärztekammer wird nicht müde zu betonen, wie sicher die E-Card ist. Die Kritik an dem neuen Gesundheits-Informationsnetz [GIN] sei "unberechtigt", betonte Ärztekammer-Präsident Reiner Brettenthaler am Dienstag erneut.

    "Es gibt nicht ein bisschen Sicherheit in diesem Zusammenhang. Es gibt entweder nur Sicherheit oder Unsicherheit", merkte Brettenthaler an.

  • Österreich: Vereinzelt technische Probleme bei E-Card

    Laut Hauptverband gab es beim Installieren der Netzwerksysteme und Leitungsherstellung mitunter Schwierigkeiten.

    "Grosso modo ohne Probleme" funktioniere der großflächige Probebetrieb der E-Card im Burgenland.

    Diese Zwischenbilanz zog der zuständige Geschäftsführer im Hauptverband der Sozialversicherungsträger, Volker Schörghofer, am Freitag. Kleinere Anlaufschwierigkeiten sollen in den nächsten Monaten beseitigt werden.

  • Österreich: Wie wir lernen sollen, die Bürgerkarte zu lieben

    Bei den allermeisten E-Cards, die als Krankenscheinersatz dienen, "schlummert" die Signaturfunktion - Das soll sich nach Vorstellung von Sozialversicherung und Städtebund ändern

    Bei gerade einmal 8500 der insgesamt 8,2 Millionen Stück E-Cards, die an die Österreicher jeder Altersstufe verteilt wurden, wurde auf Wunsch der Besitzer auch die Signaturfunktion aktiviert. Damit können sie in der Welt des E-Government Dienste in Anspruch nehmen: Also Amtswege von zu Hause erledigen, Dokumente verschlüsseln oder elektronische Zustelldienste nutzen.

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