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Sonntag, 5.04.2026
Transforming Government since 2001

mGovernment

  • Österreich: E-Government - Elektronische Signatur im Amtsverkehr wird mobil

    Handy gilt ab morgen auch als "Kartenlesegerät" - Dienst vorerst nur über Mobilkom Austria

    Die österreichische Verwaltung baut den elektronischen Amtsweg, das so genannte E-Government, weiter aus. Ab morgen, Freitag, kann die "elektronische Signatur" - also die elektronische Identifizierung einer Person - auch mobil geleistet werden. Als "Kartenlesegerät" dient dabei jedes handelsübliche Handy. Registrieren kann man sich für diesen Dienst vorerst nur beim größten heimischen Mobilfunkanbieter, der Mobilkom Austria, was der zweitgrößte Anbieter T-Mobile "höchst bedenklich" findet.

  • Österreich: E-Government kostenlos via WLAN

    Websites der österreichischen Verwaltung kostenlos ansurfen | Über metronet-Hotspots | Keine Registrierung notwendig
  • Österreich: E-Government wird mobil

    Nutzung von elektronischen Amtswegen via WLAN

    Ab sofort können alle Internetangebote der Verwaltung, deren Internetadresse mit .gv.at endet, kostenlos via WLAN an über 350 sogenannten Hotspots von T-Mobile genutzt werden. Zur Nutzung ist ein Notebook mit WLAN Funktion (Wireless LAN) erforderlich. Es ist dazu keine Registrierung oder Identifikation erforderlich.

  • Österreich: E-Government: Amtswege mit dem Handy signieren

    Seit 1. März dieses Jahres ist das E-Government-Gesetz in Österreich in Kraft. Um Behördenwege via Internet abwickeln zu können, benötigt man eine Bürgerkarte, die eine Online-Identifikation mittels sicherer Signatur ermöglicht.
  • Österreich: Erfolgs-Bilanz Wiener M-Parking und SMS-Ticket

    m-parking in Wien: Schon 60.000 Kunden, seit Oktober 2003 bereits 2,5 Mio. Handy-Parkscheine gelöst

    Nach fast zwei Jahren ist m-parking in Wien ein voller Erfolg: Rund 2,5 Mio. Parkscheine für insgesamt 2,7 Mio. Stunden wurden seit dem Start im Oktober 2003 mit dem Handy bezahlt, zuletzt im Mai 2005 über 160.000 mobile Parkscheine. Täglich werden über 7.000 Parkscheine mit dem Handy gelöst und die Tendenz steigt. Bereits 60.000 WienerInnen nutzen den bequemen Handydienst, jedes Monat kommen durchschnittlich 1.500 neue Anmeldungen dazu. Die einmalige Registrierung erfolgt über SMS oder online über www.m-parking.at. Betrieben wird m-parking in der Bundeshauptstadt von der Stadt Wien in Kooperation mit Siemens Business Services und der mobilkom austria. Österreichweit sind mobile Parkschein-Systeme mittlerweile in insgesamt zwölf Städten und Gemeinden im Einsatz. Die Bundeshauptstadt ist mit dem mobilen Parkschein auch internationaler Vorreiter: ein ähnlicher Pilotbetrieb in Berlin läuft seit Februar 2005, ein weiterer in Paderborn startet im Juni 2005.

  • Österreich: Handys machen auch Wähler mobil

    E-Government über mobile Endgeräte: eine Frage des Vertrauens. Experten überlegen, wie man etwa die Sicherheit und Anonymität bei Handywahlen gewährleisten könnte
  • Österreich: In Velden parken die Autofahrer bald per Handy

    Die Gemeinden Velden, Spittal und Feldkirchen setzen auf Innovation in ihrer Parkraumbewirtschaftung künftig erfolgt alles via Datenhighway. Kosten: 70.000 Euro.

    "Bald wird es bei uns nicht mehr nötig sein, Parkscheine zu lösen, es reicht eine Eingabe via Handy", sagt Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk. Gestern segnete der Gemeinderat ein Pilotprojekt für eine völlig neue Parkraumbewirtschaftung ab. Die Kosten belaufen sich auf 21.000 Euro, die Hälfte davon zahlt das Land - mit im Boot sind auch Spittal und Feldkirchen. In Summe investiert Kärnten rund 70.000 Euro in die neue Technologie - diese rechnet sich allerdings. "Weniger Verwaltungsaufwand garantiert den Kommunen Einsparungen", sagt Dr. Franz Sturm, Leiter der Gemeindeabteilung der Landesregierung. Die Idee ist nicht neu, Berlin führte sie im Vorjahr ein, Wien bereits 2003, dass sie nun auch in Kärnten umgesetzt wird, geht auf Konto der E-Government-Offensive von LR Reinhart Rohr.

  • Österreich: Mobile e-Government

    OBJENTIS realisiert Verwaltungsprozesse via Handy

    Das Wiener Software Haus OBJENTIS realisiert die Abwicklung von Verwaltungsprozessen für Bürger via Mobiltelefon.

    Das erste Projekt "Mobile Ablesung der Wasserzähler" mit der Gemeinde Weikersdorf am Steinfeld wird bei der e-Government-Konferenz am 2. und 3. Juni 2004 im Wiener Rathaus präsentiert.

  • Österreich: Mobile e-Government in der Gemeinde Weikersdorf

    Das Wiener Software Haus OBJENTIS realisiert die Abwicklung von Verwaltungsprozessen für Bürger via Mobiltelefon.

    Das erste Projekt „Mobile Ablesung der Wasserzähler“ mit der Gemeinde Weikersdorf am Steinfeld wird bei der e-Government-Konferenz am 2. und 3. Juni 2004 im Wiener Rathaus präsentiert.

  • Österreich: Mobiles E-Government in der Gemeinde Weikersdorf

    Gemeinde Weikersdorf und Bürger kommunizieren in Sachen Wasserstand per Handy. Als nächstes steht die mobile Verständigung zwischen Eltern und Kindergärtnern am Programm.

    In der niederösterreichischen Gemeinde Weikersdorf am Steinfeld arbeitet man derzeit im Rahmen von E-Governmentprojekten an verkürzten Wegen für den Bürger. Konkrete Projekte, die derzeit umgesetzt werden, dienen der Realisierung von Amtswegen via Mobiltelefon in Sachen "Wasserzählerablesung", "Kindergarten", "Förderungen/Bildung/Ausbildung".

  • Österreich: mobilkom austria launcht A1 SIGNATUR: Die elektronische Bürgerkarte

    Österreich möchte mit seinem E-Government an die Spitze Europas - sichere und bequeme Identifikation mit der A1 SIGNATUR, der elektronischen Bürgerkarte von mobilkom austria - Flexible Tarife und bis Ende 2004 kein Einrichtungs- und kein Grundentgelt
  • Österreich: Parken mit dem Handy

    Bereits 50.000 österreichische AutofahrerInnen vertrauen auf das bargeldlose Parken via Handy-Rechnung.

    In immer mehr österreichischen Städten können Parkgebühren per Handy entrichtet werden. Nun wird die erfolgreiche Lösung „m-parking“ von Siemens Business Services, mobilkom austria und der Porr AG auch in den Landeshauptstädten Bregenz und St. Pölten eingesetzt.

  • Österreich: Parkgebühr via Handy bezahlen

    70.000 Autofahrer in Österreich - 60.000 davon in Wien - bezahlen ihre Parkgebühren derzeit via SMS übers Handy, monatlich kommen 1.500 neue m-parking-User dazu.

    Für die Betreiber - die Stadt Wien, Siemens und die Mobilkom Austria - ist das „ein voller Erfolg“, wie es am Mittwoch bei einem Pressegespräch hieß. Die Pflicht, beim Handy-Parken in der Kurzparkzone die Auto-Abstellzeit per Parkscheibe anzeigen zu müssen, soll demnächst entfallen.

  • Österreich: Parkscheine per SMS immer beliebter

    In Wien ersparen sich viele Autofahrer seit fast eineinhalb Jahren das Ausfüllen eines Parkscheines. m-parking, also der Parkschein per SMS, wird

    Zwei Millionen Parkscheine

    Etwa 55.000 Wiener Autofahrer schicken bereits eine SMS, wenn sie einen Parkschein für eine Kurzparkzone lösen wollen. Die Tendenz sei steigend, heißt es beim Betreiber Siemens Österreich.

  • Österreich: Städte für M-Parking

    Allgemein boomt das Bezahlen per Handy: Experten erwarten, dass Handy-Nutzer in vier Jahren weltweit mindestens zehnmal so viel per Mobiltelefon bezahlen wie im vergangenen Jahr.

    In immer mehr österreichischen Städten können Parkgebühren per Handy entrichtet werden. Nun wird die durchwegs erfolgreiche Lösung "m-parking" von Siemens Business Services, der mobilkom und der Porr AG auch in den Landeshauptstädten Bregenz und St. Pölten eingesetzt: Bregenz startete am 1. Oktober den Echtbetrieb, in St. Pölten wird es am 1. November soweit sein. Das System steht außerdem bereits in Wien, Stockerau, Gleisdorf und Mödling zur Verfügung. Insgesamt nutzen bereits 50.000 Autofahrer das Handy-Parksystem m-parking und vermeiden damit die lästige Suche nach Münzen oder den Weg zur nächsten Vorverkaufsstelle.

  • Österreich: Unterschrift per Handy ersetzt Behördengänge

    A1 Signatur für ortsunabhängiges E-Government

    Der österreichische Mobilfunkprovider Mobilkom Austria hat heute, Donnerstag, im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien den Launch der elektronischen Unterschrift A1 Signatur bekannt gegeben. Der in Zusammenarbeit mit A-Trust entwickelte Service soll wie die österreichische Verwaltungssignaturordnung am morgigen Freitag in Kraft treten.

  • PACI announces plans to launch English version of ‘Kuwait Finder’ app in 2014

    Director General of the Public Authority for Civil Information (PACI) Musaed Al-Asousi announced plans on Wednesday to launch a new version of award-winning app ‘Kuwait Finder’ in 2014, including a version in the English language.

    Al-Asousi was speaking at an awards ceremony hosted by PACI to give thanks to the application’s developers, researchers, partners and allies. The Kuwait Finder application has received numerous awards, such as the 3rd GCC e-government award in Dubai, for its unique characteristics that include, efficiency, easy usage and the availability of geographical information.

  • Parkgebühren: Handy statt Kleingeld

    Normalerweise quillt das Portemonnaie regelrecht über vor schwerem Kleingeld. Nur wenn man es wirklich braucht - für Parkuhren beispielsweise - weist das Münzfach gähnende Leere auf. Das Bundesverkehrsministerium will den geplagten Autofahrern nun helfen und gibt grünes Licht für die Bezahlung der Abgaben via Mobiltelefon.

    Parkgebühren können in Deutschland künftig auch per Handy bezahlt werden. Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) habe dazu jetzt mit einer Ausnahmeverordnung zur Straßenverkehrsordnung die Voraussetzungen geschaffen, teilte sein Ministerium mit.

  • PH: Go Manila App: What is it, and should you use it?

    Go Manila App is a mobile app launched by the local government of the city of Manila in 2020 for people living in the city. It is supposed to provide seamless connectivity to its users and allow them to pay utility bills, fines, taxes, loans, etc., online. It was built under the administration of Mayor of Manila Francisco Moreno Domagoso. According to the city government, it is their first initiative to make the city of Manila an actual smart city of the 21st century.

    What is the Go Manila App?

    As mentioned before, the Go Manila App is a kind of citizen portal for the people living in Manila, the capital of the Philippines. The reason behind creating this app was to improve the city and make it more like a smart city. A city that uses advanced technology and seamless connectivity to improve transportation, energy, public security, and health care.

  • PH: Makati council goes paperless with hi-tech tablets

    The local government has equipped City Council members with high-tech tablets with sim as part of its continuing paperless program for the environement.

    In a statement, the city said the iPad 2 tablets have replaced the laptops the councilors had been using during council sessions.

    Aside from increasing the efficiency and performance of council members, Mayor Jejomar Erwin S. Binay said the equipment upgrade was in line with the city's thrust for ‘e-governance’ that was initiated in 2007 by then local executive and now Vice President Jejomar C. Binay.

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