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Donnerstag, 26.02.2026
Transforming Government since 2001

WLAN / WLAN

  • Österreich: E-Government wird mobil

    Nutzung von elektronischen Amtswegen via WLAN

    Ab sofort können alle Internetangebote der Verwaltung, deren Internetadresse mit .gv.at endet, kostenlos via WLAN an über 350 sogenannten Hotspots von T-Mobile genutzt werden. Zur Nutzung ist ein Notebook mit WLAN Funktion (Wireless LAN) erforderlich. Es ist dazu keine Registrierung oder Identifikation erforderlich.

  • Österreich: Innsbruck surft drahtlos

    Endausbau 2008 umfasst ein Netz von 200 Hotspots

    Die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck soll ein dichtes WLAN-Netz erhalten. Entsprechende Pläne für "Innsbruck Wireless" wurden kürzlich vorgestellt. Demnach soll die Innenstadt und weitere Gebiete bis zum Anfang der Wintersaison abgedeckt sein. Die Hotspot-Dichte der Innenstadt wird dafür von derzeit drei auf 20 bis 30 Standorte ausgebaut. Im gesamten Gebiet sollen noch diesen Winter etwa 100 Access Points installiert sein. In der zweiten, langfristigen Phase des Projektes soll die Abdeckung auf ganz Innsbruck ausgeweitet werden. "Der Endausbau soll etwa 200 Hotspots umfassen und in zwei Jahren abgeschlossen sein", erklärt der Projektverantwortliche Manfred Kiechl im Gespräch mit pressetext.

  • Österreich: Innsbrucker Innenstadt bekommt WLAN-Wolke

    Die Innenstadt der Tiroler Landshauptstadt Innsbruck soll eine WLAN-Wolke namens Innsbruck Wireless erhalten. Entsprechende Pläne hatte Vizebürgermeister Michael Bielowski zwei Tage vor der vergangenen Sonntag abgehaltenen Gemeinderatswahl vorgestellt. Inzwischen liegen heise online Details vor. Die städtischen Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) planen, die Zahl der Access Points von derzeit rund 100 an 35 Standorten deutlich zu erhöhen.
  • Österreich: Linz plant 120 Hotspots für Gratis-Internetzugang bis 2008

    Bis Ende 2005 bereits 37 Standorte

    Die Stadt Linz plant in einer nach eigener Aussage österreichweit einzigartigen Initiative die Errichtung von insgesamt 120 Hotspots mit Funksendern zur Datenübertragung für den kostenlosen drahtlosen Internetzugang mit Breitbandgeschwindigkeit bis Ende 2008. Das berichtete der Linzer Bürgermeister Franz Dobusch in einer Pressekonferenz am Mittwoch in Linz. Damit will sich Linz als europäische Kulturhauptstadt 2009 auch als Zentrum der Hochtechnologie präsentieren.

  • Österreich: NÖs Daten-Highway wird immer breiter

    Mit seiner 2003 gestarteten Initiative für leistungsfähige Daten-Highways liegt NÖ bereits über Plan. Mehr als 700 der angepeilten 1.000 Standorte im Land sind versorgt.

    “Ende des Jahres werden es 90 Prozent der geplanten Wirtschafts-Standorte sein,” ist LH-Stv. Ernest Gabmann überzeugt. “Mitte nächsten Jahres wird unser Bundesland aus Sicht der Informationstechnologie flächendeckend optimale Rahmenbedingungen bieten,” so der Wirtschaftslanderat.

  • Österreich: Wien bei Hotspots führend

    136 öffentliche WLAN-Zugänge in der Bundeshauptstadt

    Nach einer Erhebung des österreichischen Wireless Internet Providers (WISP) metronet ist Wien weltweit die Stadt mit der höchsten Anzahl an öffentlichen WLAN-Hotspots.

  • Österreich: Wien mit Hotspots eingedeckt

    Die heimische Bundeshauptstadt hat 136 öffentliche WLAN-Zugänge vorzuweisen - und ist damit weltweiter Spitzenreiter vor New York und San Francisco
  • Österreichischer Autobahnbetreiber will Strecken mit mobilem WLAN ausrüsten

    Feldversuch für VoIP-Funktionalität während der Fahrt

    Der österreichische Autobahnbetreiber ASFINAG will Strecken mit mobilem WLAN ausrüsten. Der Feldversuch soll auf einem Streckenabschnitt der A2 Süd Autobahn im Bereich Klagenfurt-Ost stattfinden, gab der Betreiber heute in Wien bekannt. Hierzu bietet man interessierten Firmen mit einschlägiger Erfahrung die Möglichkeit, in den kommenden sechs Monaten entlang der Versuchsstrecke unentgeltlich eine mobile WLAN-Infrastruktur zu installieren. Für die leitungsgebundene Datenübertragung stellt die ASFINAG ihr Glasfasernetz mit Lichtwellenleitern zur Verfügung.

  • Österreichs Autobahnen bekommen WLAN

    Feldversuch zunächst auf Streckenabschnitt der A2

    Der österreichische Autobahnbetreiber ASFINAG will noch 2006 einen Teil der A2 im Bereich Klagenfurt-Ost mit WLAN versorgen. Das Unterfangen wird als Feldversuch betitelt und soll bei erfolgreichem Ergebnis ausgeweitet werden.

  • Pentagon bekämpft Ausweitung von WLAN

    Die wachsende Gemeinde der WLAN-Fans hat einen mächtigen Gegner bekommen: Das Pentagon will das Frequenzspektrum für Funknetze klein halten. WLANs, behauptet das US-Verteidigungsministerium, könnten zur Gefahr für militärische Radaranlagen werden.
  • Philippines: Marikina deploys P12-M WAN project to link schools

    Marikina City has deployed a wide-area network (WAN) project connecting schools and public health centers.

    In an interview, Marikina mayor Maridess Fernando said the P12-million project went operational last month.

  • RFID: Die Vereinigung der Standards

    In Kombination wird alles besser – so auch bei Anwendungen, die nicht nur RFID zum Personen-Tracking unterstützen, sondern auch gleich noch andere mobile Endgeräte.

    Nach der Übernahme des wLAN-Startups Airespace präsentierte Cisco das neue Programmhighlight ‚Wireless Location Appliance 2700’. Die Lösung vereint RFID-Tagging und 802.11-Access-Points. Sie ermöglicht ein präzises Tracking von mobilen Geräten wie Laptops und PDAs, aber auch von IEEE 802.11 RFID Tags. Somit unterstützt die Lösung neben der zentralen Standortbestimmung und Überwachung von Geräten auch das Inventarmanagement, die Workflow-Automatisierung, Notrufdienste und eine engere wLAN-Sicherheit.

  • Singapur wird WLAN-Zone

    Im asiatische Stadtstaat Singapur soll vom nächsten Jahr an überall umsonst im Internet gesurft werden können.

    Davon kann man hierzulande nur träumen: Wie Premierminister Lee Hsien Loong am Dienstagabend ankündigte, sollen auf den knapp 700 Quadratkilometern Staatsgebiet insgesamt 5000 Antennen eingerichtet werden, um alle öffentlichen Bereiche mit drahtlosem Internet-Zugang zu versorgen. Der Service soll mindestens zwei Jahre lang umsonst sein.

  • St.Kitts and Nevis government considers Wide Area Network

    Authorities in St. Kitts and Nevis are exploring the specifications of establishing a Government Wide Area Network (GWAN) in order to facilitate greater efficiency and enhance global competitiveness.

    Nigel Cassimire, a Consulting Telecommunications Specialist with the Caribbean Telecommunications Union (CTU) told SKNIS that the GWAN is an effective tool as it would essentially connect all of Government’s Information and Communication Technology (ICT) operations and services.

    “The more that we facilitate the interworking of Government, he said, “the more we make it easier for citizens and businesses to interface with Government, Mr. Cassimire explained, while noting that Ministries and Departments must work together to simplify processes.

  • Städte-WLANs in den USA groß im Kommen

    Etwa 300 Städte und Gemeinden in den USA arbeiten mittlerweile an eigenen WLAN-Initiativen, berichtet Technology Review aktuell. Wie die Stadt Philadelphia, die vor gut einem Jahr mit derlei Plänen den Anfang unter den größeren Kommunen gemacht hatte, wollen sie ihre Bewohner mit drahtlosem Internet-Zugang in Teilen des Stadtgebiets versorgen.
  • Stadtumspannende Gratis-Funknetze

    Weltweit gibt es ein dichtes Netz an privaten wie betrieblichen Drahtloszugängen zum Internet. Initiativen arbeiten daran, diese Hotspots mit anderen zu teilen - für einen flächendeckenden kostenlosen Netzzugang.

    Im Gegensatz zu den Mobilfunk-Technologien UMTS bzw. HSDPA haben lokale Funknetze [WLAN, Wireless Local Area Network] längst den Durchbruch geschafft.

  • Stadtweites WLAN in Düsseldorf gestartet

    Unter dem Motto "Düsseldorf macht mobil" hat Oberbürgermeister Joachim Erwin am Geschwister-Scholl-Gymnasium ein Netz von öffentlichen Hotspots gestartet. Es soll ein "weitgehend flächendeckendes WLAN" für alle Bürger und Besucher bereitstellen.
  • Studie: Öffentliche WLAN-Hotspots boomen

    Öffentlich zugängliche WLAN-Hotspots erleben in Europa derzeit einen Boom, obwohl noch längst nicht alle technischen und wirtschaftlichen Probleme gemeistert sind. Ungeachtet dessen sehen viele in öffentlichen Hotspots lukrative Chancen für unterschiedlichste Geschäftsmodelle. So auch die Unternehmensberater von Frost & Sullivan, die in den nächsten Jahren eine regelrechte Umsatzexplosion erwarten. Während die Analysten für das Jahr 2002 Gesamteinnahmen 18 Millionen Euro ermittelt haben, sollen ihren Prognosen zufolge die Umsätze aus Nutzerentgelten für europäische Hotspots Ende 2006 bereits bei über einer Milliarde Euro liegen.
  • Super Wi-Fi May Bring Longer-Distance Wireless Internet to More of U.S.

    Infrastructure is king. Companies like AT&T and Verizon live and die by the wireless spectrum on which they operate, so when the FCC moved in November 2008 to release TV white space for unlicensed use, it marked a milestone in the evolution of technology.

    The release of that spectrum has made it possible for a new technology to emerge — the pieces are coming together for what has become known as “super Wi-Fi.”

    “It’s a new way to make efficient use of the spectrum,” said Julius Knapp, chief of the FCC’s Office of Engineering and Technology. Unlicensed spectrum in the UHF band could signal a new approach to spectrum management. If all goes well with the release of TV white space, more chunks of the spectrum may be released for unlicensed use as well, Knapp said.

  • T-Systems baut in Düsseldorf Stadtfunknetz auf

    Die Stadt Düsseldorf hat T-Systems mit dem Aufbau eines frei zugänglichen WLANs beauftragt. Im Laufe dieses Sommers soll der IT-Dienstleister zunächst in 50 Schulen Sendestationen (Access Points) für den drahtlosen Zugang ins Internet einrichten. Längerfristig ist geplant, in allen 195 städtischen Schulen der Rheinmetropole Hotspots einzurichten. Schüler und städtische Mitarbeiter sind anschließend in der Lage, kostenlos mit Notebook und WLAN-Karte im Web zu surfen. Außerdem können die Schulen über ein virtuelles privates Netz (VPN) miteinander kommunizieren.
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