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Montag, 26.10.2026
Transforming Government since 2001
Beim e-Government steht die Schweiz im EU-Vergleich schlecht da: Von 28 untersuchten Ländern belegt sie bloss Rang 20. Weniger behördliche Dienstleistungen auf dem Internet bieten nur noch einige osteuropäische Beitrittsstaaten und Luxemburg an.

Der «Online-Umsetzungsgrad» liegt in der Schweiz bei 60 Prozent, in der EU durchschnittlich bei 65 Prozent. Dies ergab eine am Dienstag veröffentlichte Studie, die die Beratungsfirma Capgemini im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt hat. Untersucht wurden dabei 20 Dienstleistungen in den 25 EU-Staaten sowie in Island, Norwegen und der Schweiz.

Weiterlesen: Studie: e-Government der Schweiz weit unter EU-Durchschnitt

Mit dem helvetischen E-Government ist es so eine Sache. Genaugenommen darf hierzulande noch gar nicht von E-Government gesprochen werden, denn darunter stellt sich der mit gesundem Menschenverstand Ausgestattete doch etwas Einheitliches und Geführtes vor. Dies auch deshalb, weil der Ausdruck heutzutage im IT-Management-Umfeld automatisch mit Governance assoziiert wird. Es soll hier nicht behauptet werden, dass diejenigen Schweizer Gemeinden, die sich ernsthaft mit E-Government beschäftigen, keine Governance-Regeln befolgen. Allerdings ist es höchst problematisch, wenn jede x-beliebige Gemeinde-IT – werde sie nun gehostet oder inhouse realisiert – von den Beteiligten sogleich als umfassende E-Government-Lösung gefeiert wird.

Weiterlesen: Schweiz: Wir haben kein E-Government

Since the beginning of 2005, the electronic signature in Switzerland has had the same status as a handwritten signature for contracts and business transactions.

Experts say the latest advance on the digital front could also boost the purchase of goods over the internet and increase the use of online government services.

Weiterlesen: Swiss: Digital code wins signing power

Seit Anfang Jahr ist die elektronische Unterschrift in der Schweiz Realität. Ein weiterer Schritt für die Entwicklung von E-Business und E-Government.

Gemäss neuem Gesetz ist die digitale Signatur bei Verträgen und Transaktionen so rechtskräftig wie eine handgeschriebene Unterschrift.

Computer, Fax, Handy und ein Palm gehören heute zum Alltag. Elektronik bestimmt das Leben. Die Unterschrift gehört zumeist zu den wenigen Buchstaben, die noch von Hand geschrieben werden.

Weiterlesen: Schweiz: Persönliche Unterschrift nun auch digital

"10 vor 10" hat das Webportal www.ch.ch unter die Lupe genommen und lässt Kritik laut werden.

In der Sendung "10 vor 10" des Schweizer Fernsehens von gestern Abend wurde die E-Government-Plattform www.ch.ch des Bundes kritisch unter die Lupe genommen. So war dem Beitrag zu entnehmen, dass die Kantone Zürich, Solothurn und Luzern aus dem Projekt ausgestiegen sind, unter anderem da die laufenden Kosten zu hoch seien. Diese belaufen sich auf 2,4 Millionen Franken pro Jahr, gekostet hat der ganze Auftritt 18 Millionen.

Weiterlesen: Schweiz: Webportal www.ch.ch fällt durch

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