Ausgangslage der strategischen Versorgungsgestaltung ist, dass die heutige Informationsaufbereitung für den Entscheid des medizinaltechnischen Sachmitteleinsatzes (Implantate, Medikamente etc.) unzureichend, zu wenig kundenorientiert und aufgrund der Informationsflut enorm kostentreibend ist. Zukünftige Entscheidungssituationen werden aufgrund der zunehmenden Patientenanforderungen durch eine zunehmende Entscheidungsdynamik und -komplexität («Individualisierung») geprägt sein.
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Das Internet bietet auch dem Staat neue Möglichkeiten, mit der Bevölkerung zu kommunizieren. Dabei will Freiburg nicht abseits stehen. Der Staatsrat ist bemüht, ständige Anpassungen vorzunehmen.
Die Fortschritte im E-Government (elektronische Verwaltung) sollen jedoch im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten erzielt werden. Dies betonte Finanzdirektor Claude Lässer am Donnerstag im Grossen Rat, als ein Bericht des Staatsrates zu diesem Thema zur Diskussion stand.
Der Schweizer Bundesrat will die Koordination im Bereich E-Government zwichen den verschiedenen föderalen Ebenen verbessern. Dazu soll ein Ausschuss gebildet werden, teilte er als Antwort auf fünf parlamentarische Vorstösse mit.
Die Bundeskanzlei will dem Bundesrat bis im Sommer einen Bericht über die Zukunft des Informationsportals www.ch.ch mit verschiedenen Varianten vorlegen. www.ch.ch soll zur nationalen Einstiegsseite der Schweiz ausgebaut werden.
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Die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK), welche von Bund und Kantonen gemeinsam getragen wird, habe sich auch 2004 bewährt, teilt die Fachstelle heute in ihrem Jahresbericht mit. Der Meldungseingang aus der Bevölkerung blieb im Vergleich zum Vorjahr mit monatlich rund 500 Meldungen hoch. Die Zahl der erhärteten Verdachtsfälle, die zur weiteren Bearbeitung an die Kantone gingen, hat sich mehr als vervierfacht.
Der Bundesrat sorgt sich um das E-Government. Bund, Kantone und Städte sollen ihre Aktivitäten in diesem Bereich besser koordinieren. Bis im Sommer soll die Bundeskanzlei einen Bericht über die Zukunft des Informationsportals www.ch.ch abliefern. Dieses soll zudem bekannter gemacht werden.
