Mit sektoriellen Personenidentifikatoren (Spin) will der Bundesrat dafür sorgen, dass amtliche Register mit weniger Aufwand geführt und Daten leichter ausgetauscht werden können. Auch den Statistikern sollen die Kennnummern die Arbeit erleichtern. Geplant sind sechs Sektoren und sechs «nicht sprechende» Nummern.
Mit der so genannten sektoriellen Personenidentifikatoren (Spin) will der Bundesrat dafür sorgen, dass amtliche Register mit weniger Aufwand geführt und Daten leichter ausgetauscht werden können. Auch den Statistikern sollen die Kennnummern die Arbeit erleichtern. Geplant sind sechs Sektoren und sechs «nicht sprechende» Nummern.
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Jeder Schweizer hat nicht nur einen Namen, nein, er hat auch eine Nummer. Die elfstellige AHV-Nummer ist absolut individuell, deckt aber nicht die Bedürfnisse der Statistiker. Diese möchten jeder Person in der Schweiz eine so genannte sektorielle Personenidentifikation (Spin) zuteilen. Dadurch sollen amtliche Register mit weniger Aufwand geführt werden können. Ausserdem sollen Daten leichter austauschbar sein.
Der Regierungsrat lehnt den Entwurf des Bundesgesetzes über die sektoriellen Personenidentifikatoren (SPIN-Gesetz) ab. Das teilt die Staatskanzlei mit. Er befürwortet stattdessen die Einführung eines einheitlichen eidgenössischen Personenidentifikators.
