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Sonntag, 25.10.2026
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Die Absicht des Bundesrates, jeden Einwohner mit einheitlichen Kennnummern zu versehen, passt den Datenschützern nicht.

Mit sektoriellen Personenidentifikatoren (Spin) will der Bundesrat dafür sorgen, dass amtliche Register mit weniger Aufwand geführt und Daten leichter ausgetauscht werden können. Auch den Statistikern sollen die Kennnummern die Arbeit erleichtern. Geplant sind sechs Sektoren und sechs «nicht sprechende» Nummern.

Weiterlesen: Schweiz: Nummerierung stösst auf Widerstand

Die Absicht des Bundesrates, jeden Einwohner mit einer Kennnummer zu versehen, wird mehrheitlich abgelehnt.

Mit der so genannten sektoriellen Personenidentifikatoren (Spin) will der Bundesrat dafür sorgen, dass amtliche Register mit weniger Aufwand geführt und Daten leichter ausgetauscht werden können. Auch den Statistikern sollen die Kennnummern die Arbeit erleichtern. Geplant sind sechs Sektoren und sechs «nicht sprechende» Nummern.

Weiterlesen: Schweiz: Persönliche Kennnummer stösst auf Widerstand

Der Bundesrat hat die von vier Genfer Gemeinden beantragten Onlineabstimmungen im Pilotversuch zugelassen. Damit wird die eidgenössische Volksabstimmung vom kommenden 26. September um eine elektronische Stimmabgabe via Internet ergänzt, allerdings nur für eingetrage Bürger in den vier Genfer Gemeinden Anières, Cologny, Carouge und Meyrin.

Weiterlesen: Schweiz: Bundesrat bewilligt E-Voting-Pilotversuch in vier Genfer Gemeinden

Der Bundesrat und die Statistiker möchten jeden Schweizer mit einer Nummer versehen. Aber der Datenschutzbeauftragte und die Kantone sind dagegen.

Jeder Schweizer hat nicht nur einen Namen, nein, er hat auch eine Nummer. Die elfstellige AHV-Nummer ist absolut individuell, deckt aber nicht die Bedürfnisse der Statistiker. Diese möchten jeder Person in der Schweiz eine so genannte sektorielle Personenidentifikation (Spin) zuteilen. Dadurch sollen amtliche Register mit weniger Aufwand geführt werden können. Ausserdem sollen Daten leichter austauschbar sein.

Weiterlesen: Schweiz: Menschen statt Nummern

Der Schaffhauser Regierungsrat wünscht einen einheitlichen eidgenössischen Personenidentifikator.

Der Regierungsrat lehnt den Entwurf des Bundesgesetzes über die sektoriellen Personenidentifikatoren (SPIN-Gesetz) ab. Das teilt die Staatskanzlei mit. Er befürwortet stattdessen die Einführung eines einheitlichen eidgenössischen Personenidentifikators.

Weiterlesen: Schweiz: Einheitliche Identifikation verlangt

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