Die Schweizerische Informatikkonferenz (SIK), die sich aus den Informatikorganisationen der öffentlichen Verwaltungen von Bund, Kantonen und Gemeinden zusammensetzt, traf sich vor kurzem in Lugano zu ihrer Frühjahrstagung. Hauptgegenstand der Gespräche war die Umsetzung der Schweizer E-Government-Strategie.
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Eine Reihe Schweizer Nationalräte hat sich zur "Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit" zusammengeschlossen. Sie wollen den Einsatz von Open Source fördern und sich auch Themen wie Open Content und Open Access widmen.
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Schweizer Nationalräte der Parteien CVP, SP, FDP, EVP, GLP und Grünen werfen der Bundesverwaltung vor "trotz verschiedener politischer Vorstösse immer noch vorwiegend proprietäre Software" einzusetzen, "während umliegende Länder längst die Vorteile von Open Source Software und offenen Standards erkannt haben und nutzen". Aus diesem Anlass haben Nationalräte, einer Pressemitteilung nach, die "Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit" gegründet.
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