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Samstag, 24.10.2026
Transforming Government since 2001
Im Hinblick auf die Umsetzung der E-Government-Strategie Schweiz verschafft die Schweizerische Informatikkonferenz (SIK) den Gemeinden und Städten mehr Einfluss.

Die Schweizerische Informatikkonferenz (SIK), die sich aus den Informatikorganisationen der öffentlichen Verwaltungen von Bund, Kantonen und Gemeinden zusammensetzt, traf sich vor kurzem in Lugano zu ihrer Frühjahrstagung. Hauptgegenstand der Gespräche war die Umsetzung der Schweizer E-Government-Strategie.

Weiterlesen: Schweizerische Informatikkonferenz stärkt Einfluss von Städten und Gemeinden

Politiker verschiedener Schweizer Parteien werfen der Bundesverwaltung vor, trotz einiger politischer Vorstöße immer noch vorwiegend proprietäre Software einzusetzen. Andere Länder hätten hingegen die Vorteile von Open-Source-Software und offenen Standards längst erkannt und nutzten sie auch. Nationalräte der Parteien CVP, SP, FDP, EVP, GLP und der Grünen haben daher nun die "Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit" gegründet, wie einer Mitteilung der Swiss Open Systems User Group zu entnehmen ist.

Weiterlesen: Schweizer Parlamentarier setzen sich für Open-Source-Software ein

Bundesverwaltung setzt vorwiegend proprietäre Software ein

Eine Reihe Schweizer Nationalräte hat sich zur "Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit" zusammengeschlossen. Sie wollen den Einsatz von Open Source fördern und sich auch Themen wie Open Content und Open Access widmen.

Weiterlesen: Schweizer Nationalräte wollen Open Source fördern

Open Source Software habe substanzielle volkswirtschaftliche Vorteile

Schweizer Nationalräte der Parteien CVP, SP, FDP, EVP, GLP und Grünen werfen der Bundesverwaltung vor "trotz verschiedener politischer Vorstösse immer noch vorwiegend proprietäre Software" einzusetzen, "während umliegende Länder längst die Vorteile von Open Source Software und offenen Standards erkannt haben und nutzen". Aus diesem Anlass haben Nationalräte, einer Pressemitteilung nach, die "Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit" gegründet.

Weiterlesen: Schweizer Parlarmentarier fordern Einsatz von Open Source-Software

Das Lesesystem für den Schweizer E-Pass ist laut einem Testbericht des Bundesamtes für Kommunikation (Bakom) nicht abhörsicher. Experten des Bakom ist es offenbar gelungen, die vom Chip des E-Passes an zwei getestete Lesegeräte übertragenen Daten abzufangen. In dem bisher unveröffentlichten Testbericht weist das Bakom auf "mehrere Sicherheitsmängel" hin, berichtet der Schweizer Tages-Anzeiger am heutigen Montag. Das System soll jetzt auf Empfehlung des Bakom modifiziert werden.

Weiterlesen: Sicherheitsmängel bei Schweizer E-Pass-System

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