Weiterlesen: Stabile Unzufriedenheit im Schweizer eGovernment
Die Studie "Zufriedenheit im eGovernment" wollte ermitteln, wie Bürgerinnen und Bürger die Internetangebote ihrer Kantone beurteilen. Nach 2006 hat dazu das Institut für Psychologie der Universität Basel 2008 erneut eine Online-Umfrage auf den Portalen aller 26 Kantone durchgeführt.
Weiterlesen: Schweiz: Internet-Kantonsportale unter der Lupe
Abweichend zum regierungsrätlichen Vorschlag entschied sich die Kommission für Vorberatung des E-Government-Gesetzes für eine Erweiterung der E-Government-Kommission, heisst es in einer Mitteilung. Neu soll dieses Gremium neun Mitglieder umfassen: vier aus dem Kantonsrat, vier Vertreter der Gemeinden und Bezirke sowie der Vorsteher des zuständigen Finanzdepartements. Somit erhalte jede Fraktion eine Vertretung.
Weiterlesen: Schweiz: E-Government-Gesetz liegt beim Kantonsrat
Seit dreieinhalb Jahren ist es möglich, bei einem Umzug von St. Gallen nach Zürich und umgekehrt die An- und Abmeldeformalitäten elektronisch zu regeln. Doch der Service wird praktisch nicht benutzt, wie heute das 'St. Galler Tagblatt' berichtet. Der Service wird für den Umzug von der einen in die andere Stadt genauso wie für Umzüge innerhalb der beiden Städte angeboten. Bisher haben aber in diesen dreieihalb Jahren nur fünf Personen (!) ihren Umzug zwischen St. Gallen und Zürich online geregelt. Innerhalb der Stadt St. Gallen waren es zwei, einige Dutzend in Zürich.
Weiterlesen: Schweiz: St. Gallen: Online-Umzugsmeldeservice: Fünf (!) User in dreieinhalb Jahren
Die vorberatende Kommission des Kantonsrates, welche sich mit einem Nachtrag zum Urnenabstimmungsgesetz befasste, folgte mehrheitlich einem entsprechenden Antrag. In einem ersten Schritt soll damit die Teilnahme des Kantons an einem Pilotprojekt für die elektronische Stimmabgabe der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer ermöglicht werden.
